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Die ersten Menschen und die prähistorischen Zeiten, mit besonderer Berücksichtigung der Urbewohner Amerikas / nach dem gleichnamigen Werke des Marquis de Nadaillac ; herausgegeben von W. Schlösser und Ed. Seler
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Funde von Fahrzeugen in Seeland und Irland .

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einer viel spätem Zeit angehören 1 ). Ihnen gleichen, nur in rohererAusführung, die Felsskulpturen von Ingelstrup auf Seeland (Fig. 56).Auch auf dem Stein von Häggeby sieht man ein Fahrzeug mit hoch-gewölbtem Vorder- und Hintersteven, ohne Mast, aber mit Steuer-

Fig. 60. Felsskulpturen von Ingelstrup auf Seeland.

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, welches durch

eine grössere Zahl von Ruderern fortbewegt

rüder,

*>rd (Fig. 57).

In der Sammlung von Alterthümern der Royal Irish Academy ^finden sich drei Fahrzeuge 2 ): Das eine, der ausgehöhlte Stamme >her Eiche, ist 7 m lang, 0,80 m breit und 0,30 m tief. Es ist in einem^erfsumpf an der Küste von Wexford im südöstlichen Irland gefunden^den und enthielt ein hölzernes Gefäss und Walzen, die ohne Zweifeldienten, das Fahrzeug ins Meer herabzulassen. Das zweite be-8 teht ebenfalls aus einem einzigen Eichenstamm, ist 7 m lang undläuft vorn in eine Spitze aus. Das dritte schliesslich hat eine Länge^on 20 m, ist aber im übrigen ganz ähnlich den vorigen. In derGrafschaft Monaghan hat man auch ein Canoe von der Gestalt einesTroges gefunden, ein einfacher Baumstamm mit gerade abgeschnittenen^adflächen und vollständig roher Aussenseite.

Zahlreiche Exemplare solcher primitiver Fahrzeuge hat Schott-

0 Aehnliche Schiffsfiguren treten als Flächenornament auf Bronzemessernskandinavischen Ursprungs auf. Vgl- Worsaae, Nord. Olds. Nr. 171175.

*) Wilde, Catal. of the Antiquities in the Royal Irish Academy . 3 vol.riadaillac. Die ersten Menschen.