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ihnen 279 ); die Belagerer sahen die mühsam aufgerichteteArbeit zerstören 2«°); auch strömte einmal der Regenso anhaltend vorn Himmel, daß alles unter Wasserstand^'). Die vielen Beschwerden und Verdrießlichkei-ten wurden zuweilen vergessen, wenn es den Eidgenossengelang durch ihr Geschütz, den Feinden zu schaden2«?),oder die Belagerten den Wachen Geld zum Vertrinkendarwarfen^LH oder höhnische Briese an Pfeilen zuschös-sen Besonders erfreulich war die That des BecnersNiklaus Hübschi. Nachdem man sich vergeblich bemühthatte, einen, wegen Anzeigen verhaßten Geistlichen vonLugano aufzuheben, zog er allein mit seiner Hellebarteaus, den Entronnenen aufzusuchen. Zu Varese auf demMarkte sah und ergriff er ihn im Menschengewühl, wel-ches Hübschi zurückhielt, seine Waffe gewaltig schwin-gend. Glücklich brachte er den Gefangenen zu den Sei-Nl'gcn^L); aber ihm ward schlechte Belohnung; dieSchwytzer nahmen ihm die Beutels«). Hübschi rächtesich, indem er mit Witz die eitlen Bemühungen der Be-
279) Abschied Baden 6 Sepk.
280) S. Rudolf an Solo turn 2 Oktober.
281) „Uns ist jetzt Wassrrnoth kommen, daß Niemand mag in dieSchanz kommen, er muß walten, als wit er gspalken ist,'-S. Rudolf unterm 2 Oktober.
282) „Haut ein Bollwerk zerschossen und ein Thurn;" S. Ru-dolf 28 Sept. „Hant wir die zwey Thllrn oben abgeschos-sen und das Bollwerk und haut angefangen den Mantel zer-schlissen;" S. Rudolf an Solothurn 10 Oktober D.S.XXX, 67. Sie haben den besten Haupkmann und den bestenDuchsenmeister erschossen. Schreiben Kuni Titschi'S 14Sept. bey Fuchs II, Z97 Note Zu.
28Z) K. Titschi'S und H. Seftigers Schreiben II Jan.>5iZ bey Fuchs II, Z98 Note Z>Z.
284) Schreiben im Anhang XXI.
28L) Aus seinem Schreiben vom 24 November bey FuchSN,Z99 ff. und Noten Z,g ff.
-86) »Da sind die Schwytzer frisch gsyn mir ihn zu nehmen;aber keiner so frisch, ihn zu reichen." Sein Schreiben a.a. O« Note 32s.