Band 
Erste Abtheilung.
Seite
331
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gee, unbekannt selbst mit den Tonarten, verwerfen,was sie nicht verstehen und haben an die Stelle desAlten, Guten so viel Gehaltloses und Einfältiges ge-bracht, daß man völlig an ihrem Geschmacke verzwei-feln muß *39).» In der That hatte die fremde Sprachedes Cultus, die allgemeine Uebung, größere Stellender heiligen Schrift, ja selbst die einförmigste Prosa der-selben*^), ,'n Musik zu bringen, verbunden mit dem me-chanischen Absingen durch Geistliche, die nur mühsam dieUnlust über das, täglich wiederkehrende, Einerley verbar-gen, der Kirchenmusik alles Ergreifende des Ausdrucksgenommen. Taumelnd erschienen nicht selten die Sängerund wankten vorn Chöre auf's Neue dem Schenktischezu *§*), auch wechselten bisweilen mit den Festhymnenüppige Lieder im hüpfenden Tonmaß *^)> Am meistenhatte sich noch in dem Orden der Dominicaner die Sorge

iZ9) OoöekLeKoräov x. 176. Es ist der, in's Kurze gefaßte, Sinneiner weitläufigern Stelle.

i-lo) So theilt in dem erwähnten Werk Glarean auf 12 Folio-Seiten die vierstimmige Composition der Genealogie Christinach den Evangelien mit. voäek. p. Z76 f.

141) Siehe oben Note 19.

eum iLlssW ixsius csnone odseenV eantiunculo; In-

terim in orZanis pares viees babernt» i^83tjus äivina obi-eia, sscras er orrNionurn prece » eonäucüs ins^no rere Isgci-vis musiels non auäientium inrelliAenriÄM, non Spiri-tus elevstionenr, soä fornicsi-iärn pinniAinem non liumrr-nis vociirus ssä ireiluilri8 strepitilrns cantillenr» äntn Iiinni-unt l1l8egnsum pueri» muFiunt slii renorem, aiii Irrtrantcondrspunetum, slii Irorint allum, ulii krenäent üsssum, fu-ciuntc^ue, ut sonoruni guiäetn plurilnuu» auäiatur, vorlro-i'urn et orstionis inte1ii§3rur niiril, 8eä onril^us pariter etanimo jnäicii suiätrrrhirur uuLtoritas. Agrippa 60 vonil.

scient. cap. 6e mu^ierr. Auch Glarean klagt über d'.e las-civen Gelänge, <;uidus nune, proll. äoior, onines (ilirisrianrenstiones xer3vn2n!, se rekertN sunl uhi«^ue. Ooäe!»..