Band 
Erste Abtheilung.
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damahligen Kunst auf das Satyrische zu erwähnen, be-gründet in der Verdorbenheit eines Zeitalters, das in somancher Rücksicht dem Spotte nur zu viele Blösse gab.Durch die Bitterkeit der Gefühle und den Ernst Teut-schen Charakters erhielt diese Richtung bisweilen eine er-schütternde Würde, die, eher das Nachdenken als bloßesLachen zu wecken, geeignet war: So, als in FreyburgJohann Vannluö^°) Lobgcsang wegen des, mitFrankreich abgeschlossenen, ewigen Friedens mit Hindcu-tung auf die Hinterlist der Großen anhob, und ausrauschenden Chören die Warnung zu aller Ohrendrang, nicht auf Könige, die Söhne der Menschen, zuvertrauen, die in ihren Herzen Böses gedenken, wennihre Rechte mit Geschenken erfüllt sey^); so wenn inBern und Basel an Kicchenmauern das knöcherne Bild

1Z0) Er selbst war entschiedener Gegner Frankreichs , und hatteden vorgeschlagenen Frieden lebhaft abgerathen. Glarean

ist») Der vollständige Text, den sammt der vierstimmigen Ton-setzung Glarean (Hollelr. p. Zosj ff.) ebenfalls mittheilt,lautet folgender Maßen:^Itenäire, poxrrllis ruens, legen,

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