Band 
Zweiter Theil.
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hasten Geschichtschreiber auf, alle Vorbereitungen zur Kunst,aber nicht die Kunst selbst: die Menge war damals zugleichgültig gegen nationale Erinnerungen. Unter denMännern, welche mit verständigem Eifer den Stoff fürdie künftigen Baumeister zurecht legten, nahmen jeneStaatsschreiber von Zürich die erste Stelle ein, welchedie Anlegung ungeheurer Sammlungen, in denen sich derwissenschaftliche Geist ihrer Vaterstadt kund giebt, leitetenoder selbst ausführten, obwohl es ihnen verborgen war,daß ihr Name nicht im Dunkel der Archive begrabenbleiben würde. Einer derselben, I. 2. Leu, der alsStandeshaupt starb, sammelte eine ganze Bibliothek va-terländischer Urkunden und brachte eine für die Schweizer -geschichte unentbehrliche Riesenarbeit zu Stande. '^) Ei-ner seiner Nachfolger, der gelehrte und edle SalomonHirzel , gab in einem Alter von fast neunzig Zährenzum allgemeinen Besten die Früchte seiner Nachforschun-gen in den Archiven heraus. Andere brachten die Archivein Ordnung und erleichterren deren Gebrauch durch ihreArbeiten."") Ein Sohn des großen Haller (GottliebEmanuel)"") gab ein ausführliches Verzeichniß aller dueSchweiz betreffenden Schriften heraus. Sein Landsmann,der Pfarrer Grüner'""), schrieb Mit eigner Hand zahl-reiche Bände von Nachrichten.'"') Die Professoren

17g) Gesch. der Schweiz. Eidgenossenschaft - Th. IV. S.644. A»m. 414.

177) 1689 — 1788. Sei» Schweizerisches Lerikon, in 20 Onartbändenist von Holzhaib in 6 Quartbänden forlgesetzt worden. Leu hataußerdem ei» Eidgenössisches Stadt- und Landrecht geschrieben,Zürich 1727-1746, 4 Bde. 4.

178) J„ Schwyz Heinrich Maria Abhberg; in GlarnS KoSmuS Heer;in Genf I. Nob. Ehonet.

179) ,736-1786. ,80) >680-1761.

181 ) Seine und G. E- HailerS Mannscrchte gehören zur schweizerischenAbtheilung der Bibliothek zu Ber», so wie in Luzern die von