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jährigen^ wie in den frühern Kriegen unter feindlichenFahnen mit Ruhm, und indem sie ihre Nationalitat bisauf die Tapferkeit Preis gaben, machten sie im Kriegeihr Glück auf Unkosten des eidgenössischen Bundes. ^)
3) Statt hie und da eingestreuter ausführlicher Angabe» hier nureinige Thatsachen und Namen. Quellen über die bedeutender»Offiziere: Leu, Lertkon. — älax, »ist. milit. ckv I» Sulsse.Lausanne , 1788, 8 Bde. 8. Olrarck, Nist. »brößöv «las »Molarssriissas gui so so»r ckistlirgue» aux Services elrungers, Frei-burg, 1781, 1782, 3 Bde. 8. Lutz, Nekrol. u. Deukwürdigk.—Die biograpdlo universelle, der HH. Michaud.
Im siebenjährigen Kriege behaupteten und vermehrten dieSchweizer unter den französischen Fahnen ihren Ruh», an den Ta-gen des Unglücks, wie des Glücks. Zu Crefeld (23. Juni 1758)hielr von Lochmann mit seinem einzigen Regiment den wiederhol-ten Angriffen eines großen Theils des hanöverische» FußvolksStand, schlug dasselbe zweimal zurück und bedeckte sich an jenemfür die französischen Heere so unglücklichen Tage mit Ruhm. —Ein Monat später (23. Juli) bei der Schlacht von Sandershausen erstiegen die Regimenter Waloner und Diesbach dle feindlichen Ver-schanzungen und entschiede» dadurch den Sieg zu Gunsten des Her-zogs von Broglie. Diese nämlichen und das Regiment Plant»trugen in dem Gefecht bei Luterberg (10. Oktober) zu dem voll-ständigen Siege des französische» Heeres über die Verbündete»bei. — Bei der Räumung Hannovers (1758) bildete ein Beruer-regiment, angeführt von dem wackern Jenner, die Nnchhuih einerfranzösischen Colonne und schlug die Angriffe der Vorhuth der Ver-bündeten unaufhörlich zurück. — Ein Freiburger , der Baron FranzRomain von Diesbach, erhielt in Folge des siebenjährlgen Kriegesals ehrenvolle Belohnung etliche Feldstücke von dem Herzog von Brann-schweig, »nd ebenso viele von Ludwig XV. Damals Feldmarschall,später Oberst und Generallientenaiit, trug er zu den Siege» beiBergen und Corbach bei, wo er sich mit dem Bajonnet auf denFeind warf, und ihn so zun, Rückzug zwang; auch zu SandcrS-hausen, Roßbach und Luterberg bedeckte er sich mit Ruhm. Imsiebenjährigen Krieg gewann sich auch ein anderer Freiburger neuenRuhm und neue Auszeichnungen: Ludwig Angust Augusti» d'Afsiy,der innert vierzehn Jahren Brigadier, Oberstlieutenant , Oberstund Feldmarschall ward. Vor diesem Kriege, 1755, hatte ihn