Band 
Zweiter Theil.
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bemächtigte sich die üble Laune seiner von neuem; er er-klärte, daß bei der ersten Schwierigkeit „der König seinenBotschafter zurückrufen, und auf der Stelle alles in Frank-reich liegende Grundeigenthum der Demagogen mit Be-schlag belegen würde."'") Auf Befehl des Ministers be-schied der Polizeibeamte die ersten genferischen, in Paris niedergelassenen'") Uhrenmacher, und erklärte ihnen, Z.Majestät würde binnen sehr kurzer Frist alle Genfer ausdem Königreich verweisen, wenn ihre Mitbürger den Ver-söhnungsplan nicht annähmen,'"') und dem König nichtFolge leisteten. „Ihr König ist nicht der unsrige," ant-wortete einer dieser Republikaner mit Würde.'") Alsder königliche Befehl nach Genf kam, so verursachte erdaselbst eine außerordentliche Gährung. Die schweizerischenMediatoren, die gemeinschaftlich mit dem Bevollmächtig-ten Frankreichs eben beschlossen hatten, den Plan zu freierBerathung vorzulegen, riefen mit ihren Begleitern auö:«Wir haben nichts mehr hier zu thun." Beauteville selbsthielt die Nachricht für entstellt und wollte sie durch denZweifel besänftigen;'") was ihm von Seite des Ministerseinen derben Verweis zuzog.'") Eines Tages, als er denCharakter annahm, welchen man ihm beilegte, geriet!, erin einen Wortwechsel mit einem der schweizerischen Abge-ordneten: „Wissen Sie, meine Herren, sagte der Bot-schafter, daß ich der Stellvertreter des Königs, meines

»ister, findet fich in den, vol. Keiwvo, Ao. 73; er ist mitRandglossen des Ministers versehen.l?3) Der Minister an Beauteville, 15. September.

174) Im Quartier des Platzes Dauphine.

>75) Der Minister an den H. de Sartine, Versailles, ll. November.178) Von Tillier, 257; '1'sINeau Iiislor., 265-

177) Beauteville an den Minister, 24. November.

178) Obsorvativii» sur In äepücks <Io voaulovillo, vom 24. No>vembcr; der Minister an Beauteville, 10. Dezember.