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die ganze Auflage kam wieder an den Rath zurück.^'')Die Dürgerversammluug weigerte sich beharrlich, dieWahlen deS Lieutenants, deS SeckelmeisterS und deü Ge-neral-Prokuratorö vorzunehmen, bis die Reihe an dieSyndikS kam. Die Regierung erschrak^) und begriff dieNothwendigkeit im Znnern Friede zu machen; aber dieerste Bedingung hicsiir begriff sie nicht: den verfassungs-mäßigen Ausdruck der Wunsche der Bürgerschaft. Einvon ihr ausgearbeiteter „AuSgleichungS- und Versöhnungs-entwurf" ^ wurde als zu wenig freisinnig von der Bür-gerversammlung mit großer Mehrheit verworfen dergroße Rath wollte auf den AuSspruch der Mediatorenzurück kommen. „Eher alles wagen, als von Fremden Ge-setze annehmen," sagten die Bürger. Die Genfer beiderParteien warfen sich auf den Straßen zornige Blicke zu.Am 5. März, einem Markttage, der der Bürgerversamm-lung unmittelbar vorhergieng, schien die Stadt am Vor-abend einer Schlacht oder ihrer Auflösung zu sein. Be-waffnete Repräsentanten drohten jedem, der eS wagenwürde, den „AuSspruch" zu lesen, mit dem Tode??') Alsdie Trompete gegen Mittag die Zusammenberufung derallgemeinen Bürgerversammlung ankündigte, sagten dieBürger, es sei die „Posaune deS Gerichtes."
224) Die Häupter der Repräsentanten hielten die Dlrcnicrs dazu an.ein Verzeichnis, der Personen zu halten, weiche Eremplare vonihnen haben wollten. Hennin an den Minister, 2. Dezember.
225) Ibiel.
22lj) ksvueil des pivees, N, 814—832. Da die Hoffnungen derRepräsentanten neu belebt worden, „so ist von dem „AuSspruch"so wenig die Rede, als wenn er gar nicht erislirte. Jeder Re-präsentant, mit welchem man davon spricht, sagt, er wisse nicht,was die« sei." Hennin an den Minister, 7. Dezember.
227) Mit 957 Stimmen gegen 397, am 28. Februar 1768. kegj-slre» des Conseils.
228) kegislros du Conseil, 3. März.