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Tag legten. Dies war der erste Schritt einer Verbin-der Nntifs.2''°) Er verbreitete Schrecken unter den
Stritt der einen oder andern Partei ihre Unterstützung-E » Z" leihen, dachten sie an ihr eigenes Interesse, als dasVermittelungsedikt von 1768 ihre Hoffnungen getauschthatte. Von da an ununterbrochene Angriffe aufdaS Edikt,zahlreiche Zusammenkünfte, Denkschriften, aufrührerischeReden, Umzüge in der Stadt mit dem Degen an der Seite.
Am 14. Februar 1770^) wurde ein Natif, WilhelmNessegueire, zu sechs Monaten Hausarrest verurtheilt,weil er sträfliche Reden geführt und ein Gesetz lächerlichgemacht hatte. Dieses Urtheil hatte einen Auflauf zurFolge. Nessegueire wurde bei seinem Austritt aus demGefängniß von einer großen Zahl Natifü empfangen, dieihm einen Degen umgürteten, seinen Hut mit einemLorbeerkranz schmückten und ihn auf ihre Schultern ho-ben. Am Abend desselben Tages brach er den ihm auf-erlegten Verhaft und wurde dafür vom Rathe zum Ge-fängniß verurtheilt. Die Natifü kamen in drei Cirkelnbewaffnet zusammen und häuften in einem derselben Waffenan. Tags darauf rief die Sturmglocke die ganze Stadtauf, sich in Vertheidigungüzustand zu setzen. Drei Na-tifs oder Einwohner wurden getödtet. Der Rath be-willigte dieser Klasse einige Rechte und erleichterte einigeihrer Lasten. ES ward eine allgemeine Amnestie ausge-
24k) Um zahlreicher zu scheinen, vereinigten sie sich mit einigen sechszlgArbeitern, die bloße Einwohner waren. Inliloau tilstor. 310und Note (t'j. 6oi»un»<I, lilom. lll, 285, 286.
247) <'.„r„„n„g, Il>i<I. 288 — 302.
248) Cornuand erzählt die folgenden Thatsachen mit allen Elnzelnhelien,DIvm. III, 406-461.
2^0) lio^jzlrvs >Ivs Lonseils, 14. u. 15. Febr. 1768.
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