Band 
Zweiter Theil.
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ihr Begehren angesprochen hatten,"'') stellten ihnen jedochvor, wie unpassend es sei, dasselbe in die Unterhandlun-gen wegen des Bündnisses hineinzuwerfen/'") Eine neueZusammenkunft aller Kantone, die von Schwyz und Nid-walden beantragt war, unterblieb; Bern wünschte, '') dieMehrzahl verwarf sie. Luzern , unter anderm, weil es vonallen Seiten Begehren, die schon zu Baden erörtert wor-den waren, auftauchen sah, besorgte, eine neue Zusam-menkunft möchte statt der Einmuth, im Gegentheil Ver-wirrung bewirken. Tiefer Stand wünschte für die Ehreder Schweiz , daß sie ihre Zerwürfnisse selbst beilegenmöchte/'?) Zürich wollte lieber, daß die Kantone einzelnihre Wünsche dem Botschafter einschicken. Die Eidge-nossenschaft , sagte dieser Vorort, würde ihr Ansetzn ge-fährden, wenn sie sich mit abweichenden und sogar wider-sprechenden Bemerkungen als Ein Staat darstellte.") Dergeheime Rath von Der», in welchem jederzeit Staats-männer saßen und an dessen Spitze damals der SchultheißSinner stand, ein vaterländisch gesinnter Beamter, übri-gens ein Anhänger Frankreichs , wünschte ein von allenEidgenossen gemeinsam abgeschlossenes Bündniß alS einBand des gegenseitigen Zutrauens/'') Unter den Katho-lischen war Nidwalden schon lange zu einer solchen An-

gg) Der Geh. Rath von Basel an den Geh. Rath den Zürich 4. Aebr.Die V katholischen Orte baten die sechs in, Kriege von >712 un-parteiisch gebliebenen Kantone, um ihre Bermittelung bei Zürich und Bei». Iiaa. und Schreibe» der V Orte an die VI, 22. Jan.

40) Basel an GlaruS , 17. Februar mit der Einladung, seine Bemer-kung den V Orte» mitzutheilen.

41) Die 200 von Bern an Zürlch, >8. Fcbr. und Geh. Rath von Ber»an den Geh. Rath von Zürlch, 1!l. Februar.

42) vuzern an Zürich , 22. Januar.

43) Geh. Rath von Zürlch an den Geh-Rath von Bern , 27. Jan. 1277.

44) Geh. Rath von Ber» an den Geh. Rath von Zürlch, 19. Febr -