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rief die Gefühle wieder zurück, die sogar zu dem Planeines Feldzugeü gegen Brüder gediehen waren?') Frci-burg brachte hartnäckig eine Sache in Anregung, welcheandere Betheiligte geneigt schienen zu vergessen?") undwelche die französische Gesandtschaft fortwährend von derUnterhandlung fern zu halten suchte?») Der Groll hattesich ziemlich gelegt, als ihn das Begehren der Restitutionwieder anfachte??) Die heftigsten katholischen Stände er-neuerten ihre Beschuldigungen. Die Reformirten antwor-teten auf die Anklagen mit Anklagen, auf das Mißtrauenmit Mißtrauen, auf die Restitution mit dem Revers.Sie sahen in der ungeschickten Erneuerung deü Begehrensdie Absicht, einen Frieden zu brechen, der feit vier undsechzig Jahre» bestand. Zürich und Bern würden viel-leicht einwilligen, der Eintracht das verlangte Opferzu bringen, aber dadurch würde das Zutrauen nicht herge-stellt werden, welches aus mehr als Einer Ursache undbesonders auch durch die Lehren erschüttert wird, die diekatholische Geistlichkeit der Jugend und dem Volke ausHaß gegen die Reformirten einschärft?") So sprach dasMißtrauen noch im Jahr 1777.
Bafel, dessen Verwendung die katholischen Orte für
31) Siehe die Darstellung dieser Sache in Anhang «l.
35) Der Minister an den Präsidenten de VergenncS, >4. Juli >776.30) Picamilh an den Präsidenten de BergcuncS, Luzern , >7. Januar1777. Nemarquvs (des französische» Ministeriums) s„r le mö-moirv ein IN. 8lviger (Schultheiß van Bern); 8uis8<!, vol. 398,Slo. 50. Der Winlster an den Präsidenten de BergcnneS, 13. Aprilund 7. Juni l777.
3?) Der Geheime Rath von Zürich an den Geh. R. von Bern, 27.Januar, 7. Februar 1777.
Anmerkungen über die von den katholische» Orten «»begehrte Re-stitution in: Zürcherlsche Geschichten, t. XIV, S. 298 —308;Zürchertsche Stadtbibilothek. KIso. Uolv. 6. 275.