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verstand zu. besiegen?') Endlich, ohne von seinen Grund-sätzen abzugehen, erlaubte es dem Botschafter, „sich desEinflusses der Mönche, besonders der Kapuziner in dendemokratische» Kantonen zu bedienen, um jedem störendenZwischenvorfall vorzubeugen: es werde nur einige Spen-den kosten, fügte es bei, um dieses neue Triebrad in Be-wegung zu sehen."
Die schnelle Beendigung des Geschäftes kam den Fol-gen der Mißhelligkeiten zuvor. Der Abschluß des Bun-des wurde in Zürich und Basel von den BürgermeisternHeidegger und Debary, die vom nämlichen Gedanken be-seelt waren, überall auch von den Offizieren, die entwe-der noch in französischen Diensten standen oder bereits indie Regierungsbehörden eingetreten waren, durch das In-teresse der Vereinigung und persönliche und Familien-Znteressen, die sich unter deni Vorwand des allgemeinenBesten geltend machten, beschleunigt.") Im April 1777lud de Vergennes die Kantone zu einer Schlußkonferenzund zu seiner Legitimation als Botschafter, welchenRang er kürzlich vom Hofe erhalten hatte, nach Solo-thurn ein. Am lt. Mai, de», festgesetzten Tage, trafendie Abgeordneten aller Stände in der Residenz der Ge-sandtschaft zusammen. Nie gewährte eine Tagsatzung einenbelebtern Anblick; die Gesandtschaften mit ihrem Gefolge
de Berge»»?« au de» Minister, 28. Zan. Nolaticin <to 1'icawiU»s»r un vo^axo e» 8>ii«so, den» Schreiben de« Botschaftcr«vom 8. Febr. beigefügt, und eine große Zahl von Briefen in denBdn. 8»»!>so, bin. 39L, 393.
51) Neialio» »Is l.o INnIier, der vom Botschafter in mehrere Kan-tone geschickt war, um sie für den Bund zn gewinne». 8»is»e,>'o. 397. Sie erhielt die völlige Zustimmung de« Minister«; 1'-an den Präsid. de Berg. 4. Mai 1777.
52) Der Minister an den Präsid. de Bergennc«, 17. April 1777.
53.) Meyer, 288; von Tillier, 282.