Band 
Zweiter Theil.
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bestanden <ms mindestens neunzig Personen; Bevti alleinhatte seinen Gesandten vier und zwanzig „BeitagSherren"mitgegeben. Hier erschien auch die zweihundert Jahrelang ausgeschlossene Gesandtschaft von MühlhaUsess, dietrotz der von Uri an den katholischen -Vorort gerichtetenVerwahrung ein geregeltes Patent von Lnzern mitbrachte.

Eine amtliche, aber geheime Correspondenz über daszwischen den Gesandten und dem Botschafter zu beobach-tende Zeremoniell blieb ohne Erfolg?') Das über dieWürde der Eidgenossenschaft wachende Zürich wünschte,der Botschafter möchte sich auf das RathhauS verfügen,um dort seine Rede zu halten und seine Antwort auf denGegencntwurf der gcsammten Tagsatzung vorlege».") DieKantone beschlossen in der ersten Sitzung, denselben Gangwie 1764 zu beobachten. Die Tagherren begaben steh dem-nach auf das Gesandtschaftshotel, wo sie nach dem frühernGebrauche empfangen und zurückbegleitet wurden.") Ausdas Mittagessen kehrte man zum Botschafter zurück. DasGesundheittrinken wurde vorher verabredet. Die übrigeZeit dieses TageS wurde mit Spielen ä Ii> I>a»g„«>, li-ontoot guarnntv, und zc-ux «lo oommorec; zugebracht?')

Bei der Eröffnung der Sitzung wegen der Legitima-tion zeigte dc Vergcnnes in seiner Rede, wie dem Königedie Befestigung der Sicherheit, der Unabhängigkeit und desWohlstandes der Schweiz am Herzen liege, und wie er

G. R. van Bern an aen G. R, von Zürich. > l. mit 23. April;G. N. aan Zürich a» den G, R. ran Bern , 25. April; der Vcn»er Steiger an Schuliheiß Glnh, t-t. April; Glich an Sleiger,IN. April.

ü5) R. von Zürich a» G. 3t. von Bern . i«. April.

5K) Der Gebrauch ist beschrieben in den 4i»»8ain<:»l8 da« Irai», d«I>»dv s» 8uisso.

Erster GesanbtschaftSberlcht von Zürich .