Band 
Zweiter Theil.
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diejenige Neuenburgs , war in Einer Hinsicht von größe-rer Bedeutung. Während der letzten Unruhen und seit-her beschäftigte die beabsichtigte Anlage der Stadt Ver-soir^) die Tagsatzung mehrere Zahre lang, um der Be-sorgnisse BernS willen.^) Die auf dem Papier und amOrte selbst entworfenen Befestigungen veranlaßten lebhafteVerhandlungen in dem großen Rathe dieses Standes.Ein Staatsmann und Mitglied der Regierung, gebildetdurch die vaterländische Geschichte, geehrt durch die Ach-tung und.Zuneigung der ganzen Schweiz , Friedrich vonMülinen,!") griff mit Wärme eine die Unabhängigkeit derganzen Schweiz bedrohende Unternehmung an. Währender sprach, ward er vom Schlage getroffen. Am folgen-den Tage hatte eine unbekannt gebliebene Hand mit einerInschrift voll edler Gesinnung die Stätte dessen bezeich-net, welcher „stehend, sprechend, kampfend, sterbend Gottund dem Vaterlande diente."^) DaS vorläufig von Frank-reich angekündigte, nun auf einmal wieder aufgenommene

92) ^ Varsoi» norm svons eio» ruos

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^ottarno.

9!)) Protokolle und Correspondenzen der Räthe von Bern ; TagsapungS-abschiede. Ber» verbot den waadtländischen Schiffleute» und Hand-werkern, sich bcl der Anlage von Bersoir anstelle» zu lasse». Dadie Holzhändlcr von Nhon nicht mehr wagten, ihr Holz zu diesemZwecke zu verkaufe», so wurde es Ihnen in der Nacht weggenom-men. Berner Rathsmanual, Nr. 291, 295. Siehe tin Archivder «usw. Angel, in Paris im Bande tioiiävo, ?>o. 75. ZweilAörrioir«» rvlatils »u zirozal elo Vvrsai», beide vom >3. August17K7, Fol. 109-111 und >17-120.

94) Sohn des VenncrS Wolfgang, der sich bcl Bremgarten und beiVilmerge», 1712, ausgezeichnet hatte, Bater des Schuliheistc»Albert und Großvater des Schultheißen NikianS Friedrich.

95) „Uiv vir noiiilissiniu», spoetnUssimu«, »<I cinvro»rvvoronelns, krielericus »lo äliiline« '1'riburiu», 29 inonswrlprili» 1769, »lans, vraus, puknaus, morivusguo vo»