Band 
Zweiter Theil.
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und Solo tburns. Starrsinn der regierenden Fami-lien: Wiederanfang der Unruhen; demokratischeTendenz. Vermittelung. Verbindung der Bürgerund der Landschaft. Aufstand. Neue Verurthei-lungen. Die Regierung wird durch Schmähschrif-ten bekriegt. Allmählige Beruhigung, aber Fort-schritt der demokratischen Grundsätze.

Suter, Badwirth in Appenzell -Jnnerrhödenwird Landvogt im Nheinthal. Seine Beliebtheit.Eifersucht des Landammann Geiger und der Vor-nehmen. Suter Landammann. Er verwickelt dasLand in einen ungerechte» Prozeß. Seine Entse-tzung. Volksbewegung: Harte und Linde. Verur-thetlungen. Sutcrs Flucht. Seine Verbannung.Er wird verrathen und ausgeliefert; sein Prozeßund Tod.

(1776—1784.)

Zn einem Zeitalter des Geheimnisses kennt man nurdie Gefahren der Presse, nicht die Dienste, die sie leistet,Zeuge dafür ist die Regierung von Zürich im Jahr 1780, ')als sie in dem von Professor Schlözer in Göttingen pe-riodisch herausgegebenen Briefwechsel vier die Schweiz betreffende Artikel las.?) Die Censur hob ihre aufcühre-

1) Archiv von Zürich : Eine Samnilung von Aktenstücke» über denWaserschen Prozeß. — Schlözcrs Briefe an Lavaler, von 178»,i» SchlözerS Briefwechsel, Götlingen, I77ii —1782. l» Theile.—Man findet die Angabe vieler Masern betreffenden Werke oderArtikel, Bücher und Journale ln Mensel, Lexikon der vorn Jahr1750—1800 verstorbenen deutschen Schriftsteller. Bd. XIV, S.414, 415. — Helvetla, IV, 288—410. Sammlung vvu Urkun-de» und V, 127—100. — Beleuchtnng des Waserischen Prozesses.Berlin , 1761, 8.

2) Ursprung und Beschaffenheit des KriegSfoudeS in Zürich . Schwei-zerblut und Franzgeld politisch gegen einander abgewogen, voneinem alten Schweizer. Volksmenge des Kantons Zürich in ver-schiedenen Zeitaltern (in 12 Jahren des XV, XVI, XVII u. XVIII-