Band 
Zweiter Theil.
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dessen demokratische Richtung, unter anderm die dem Volkverliehene Gewalt, jährlich vier RathSglieder abzurufen; ?')verhaßt war ihr auch der Einfluß, welchen letzteres in derallgemeinen Bürgerversammlung auf die vollziehende Ge-walt behauptete.^) Durch daS frühere VermittelungS-edikt von 1738 war die Abfassung eines allgemeinen Ge-setzbuches angeordnet worden. Allein eS war nie zurAusführung dieses Artikels gekommen. Endlich erschien1774 eine theilweise Sammlung, die aber weder die staats-rechtlichen Edikte, noch die Beschlüsse der Bürgerversamm-lung enthielt. Die Repräsentanten waren unzufriedenhierüber. Sie begannen 1776 von neuein Beschwerdenund Vorstellungen einzureichen,^) worin sie die Rätheder Einführung von Gewohnheiten beschuldigten, durchwelche die alten Verordnungen aufgehoben würden. DerKleine Rath antwortete, man befolge bei der Durchsichtder staatsrechtlichen Edikte einen regelmäßigen Gang, erhabe sich mit Eifer und Sorgfalt damit beschäftigt undeS sei sein angelegentlichster Wunsch, jeden den Gesetzenzuwiderlaufenden Brauch für immer verschwinden zu sehn?')

71) t'ieees relatives anx tioubies aeluols de 6o»ovo, S. 7—9,>9 und 20. Der Minister de Bergenneö schreibt am 16. Septem-ber an den Botschafter, Blcomte de Polignac, „man habe damalsden Einfluß der neue» Rechte der Bürgerschaft nicht genug i»Anschlag gebracht t letztere habe auf dle Räthe und zum Theil aufde» kleinen Rath einen die Natur dieser Verfassung zerstörendenEinfluß gewonnen."

72) Journal 6e cv gui s'esi passe d'interrossant » 6vi>vvv, » Iniii» cli! 1767 ol n» comiuoiieeinenl de 1768. Genf , 1781,1 Bd. 8. ^vorlisseinent,

73) 'Ires-Kuini>1v cc 1rvs-rv»pvvt»eusv reguisilion, rvmiso n !AäI.los sxndics, >v 10. ä-Iaz' 1770, 3 Seiten 8; Ilogisiro» dos(lonseils, 11- Mai.

74) Stehe dessen Verhandlungen vorn 5. und 19. Juni 1778 in denRsxislrs».