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Zm Namen seines Hofes und der andern Bevollmäch-tigten verlangte der französische Befehlshaber de Jaucourt,um die Herstellung des Friedens auf Grundlage des Edik-tes von 1738 zu beschleunigen, die Ernennung einer fast-aus gleichen Bestandtheilen gebildeten Commission. Diedrei Mächte, der kleine Rath und die Zweihundert billig-ten den Vorschlag. '^) Die beiden einzigen Repräsentan-ten unter den sieben Mitgliedern der Commission besuchtendieselbe gleich nach der ersten Sitzung nicht mehr. DieVorarbeiten der Ausgleichung giengen um so rascher vonStatten. Durch genaue Bestimmung der Rechte der ver-schiedenen Stände deS Staates hoffte man die alten Strei-tigkeiten für immer zu beseitigen. Die beimischen Bevoll-mächtigten gaben sich Mühe, jedem Mißbrauche der Ge-walt, allen Eingriffen in die Rechte der Bürgerschaftvorzubeugen. Allein sie hielten ihre Arbeit ohne eineGewährleistungsurkunde für vergeblich und Genfs Unabhängigkeit ohne einen Neutralitätsvertrag durchden Ehrgeiz des TurinerhofeS gefährdet, und verlangtendaher, man solle gleichzeitig mit dem Vermittelungsedikt
schritten des Geistes der Empörung und der demokratischen Grund,sätze, welche in Genf Wurzel geschlagen, Einhalt zu thun, diearistokratischen Stände der Schweiz sich in wenigen Jahren denFolgen einer Anarchie ausgesetzt gesehen hätten, ähnlich derjeni-gen, die dem Bauernkriege von IV53 vorhergieng." Bacher anden Minister, 3t. August 1782.
188) Jaucourt sagte, es sei zweckmäßig, eine Commission von 7 Mit-gliedern zu erwähle», 3 aus dem kleinen Rath, 4 aus den Zwei-hundert und einen fünfte» aus de» Zweihundert als Sekretär;man müff« Reibungen zwischen den Mitgliedern der Zweihundertvermeiden, aber doch zwei Repräsentanten hineinbringen, ko-gistreo Lonsvils, 8. Juli 1782. Der Band der Uegistrs,vom November enthält eine ^»atz-so <Io I'ouvrsxo <Io In cow-missioa.