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Klagen laut werden und verlangte alte Freiheiten zurück.Seine und einiger Freunde Stimmen, so wie die Auf-forderungen von Seite der Lesegesellschaften vermochteneinen achtbaren Vatcrlandsfreund von reinen Absichtenund umfassendcrni Blicke, sich zum Organ der Wünschedes Volkes zu machen;^") Heinrich Neracher von Stäsa,dreißig Jahre alt, unverheirathet, Hafner von Beruf,ohne andere Bildung, als die er sich selbst erworben, ent-warf ein Memorial, das bestimmt war, der Regierungvorgelegt zu werden.'") Man laS dasselbe zu Sta'fa,Meilen und Wüdenschwcil in besondern Zusammenkünftenvor und verlangte, daß einzelne Ausdrücke gemildert unddas Ganze besser geordnet werde. Die Abschriften ver-vielfältigten sich. Neracher, dessen Redlichkeit und Treueüber jeden Verdacht erhaben sind, warf sich aus Eewissens-pflicht zum Vertheidiger deü Volkes auf, um ihm wiederzu seinen alten, durch Mißbrauche verdrängten Rechtenzu verhelfen und die Wohlthat einer Verfassung, wie sienur die Stadt besitze, auf das ganze Land auszudehnen.Indem er den Gedanken, das Feuer der Revolution an-zufachen und gewaltsame Mittel zu brauchen, von der Handwies, wollte er seinen Zweck nur durch Darstellung derWahrheit erreichen.
Der Mangel einer gemeinsamen Verfassung ist der ersteder in dein Memorial aufgefübrtcn sieben Klagepunkte.
Der zweite betrifft die Beschränkungen der Gewerbs-thätigkcit des Landes. Bei dem Zunftzwang der städti-schen Zünfte mußte der Landbewohner den rohen Stoff