Band 
Zweiter Theil.
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gezähmten Landvvgte aus den katholischen Orten noch vollendsausgesogen. Ist es billig, daß wir Eroberungen, die nnS dasBlut unserer Bürger und viel Geld gekostet, so zurückgeben?I» Folge des allen Zürich -Kriegs haben wir den katholischenOrten die Landschaft Ilzuach, Gaster, Windeck abtreten müssen;es sind schon dreihundert Jahre seither Verflossen; aber man hatuns nichts mehr davon zurückgegeben."^)

D; Scchütoä Kapitel, Seite 351, Anm. 138.

Hcimfallsrecht.

Schon fünfundzwanzig Jahre früher enthielt ein der Oepst-vliv «Iv I.i eoui <tu 31 oelobro 1755 beigefügtes illömvirv rola-lik au rlroit (pouliaina folgende Stelle:

»I)o guvlguv k-ixo» guv Iv roiivuvelleinent <Iv I'.iIIi.meogönsriilo nvve Iv enrgs Iielvvtiguo s>u,88v ütro vnvig.igü, il »vseruit p<i8 «I'uno tronnv sroliliczuo (I'aceonler graluilomont nuxLaiiton« prolvül.iiis I'.ikolitiou clvllnitivv <Iu <Iroit cl'nub.iiiie,

4) Chavigny schrieb a» Heidegger, er wünsche ihn zu sprechen, bevorer »ach Hofe abreise. Heidegger begab sich mit Genehmhaltungdes geheimen Rathes nach Soiothurn. Von Solothnrn gieng ernach Bern , »in seine» Vertrauten, den Schuitheißen von Tillier zubesuchen. Der Zürcherische Rathshcrr hatte sich bei dem Botschaf-ter gegen die Erneuerung des Bündnisses ausgesprochen. Ganzentgegengesehter Ansicht war der bcrnische Schultheiß. „Die Ber-einigung Oestreichs mit dem Hause Bourbon, sagte er, ändere dasbisherige System. England, Hotland und Preußen, wenn manauch ihres Beistandes versichert wäre, seien zu entfernt; Oestreichböse gesinnt, und die katholischen Slawe bereit, jeden bequeme»Anlaß zu ergreifen, um sich empor zu schwingen. Wenn man nunauch Frankreich vor den Kopf stoßen würde, so könnte viel Verdrußdaraus entstehen." Unterredung des H. Heideggers von Zürich mit

H. de Ehavigny, gehalten zu Solothnrn in -1.. 1758. Zürcheri-sche Stadlbibtiolhck, Zürcherische Geschichte», l. XIV, S. 3»!)—320 i» SIsv. Naiv- O. 275 ; findet sich auch gedruckt Im Archivfür Schweizerische Geschieh,e und Landeskunde, von H. Escher und

I. 2. Hottinger, I, 113-123.