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die ihm der Feind entgegenstürzte, die von dessen Vor-posten besetzten Höhen, trieb diese zurück, und wählte sicheine Stellung, von welcher es die Cluse beherrschte'"').Es hatte angefangen, die Steine nebst großen Schneemassennun auf das Schloß hinab zu wälzen, als die Vorhut,die ihren Pfad erstiegen, sich dem Feinde zeigte. Vonallen Seiten bedroht, ergab sich die Besatzung, undschwur, in den nächsten drei Monaten nicht gegen dieStadt Bern zu dienen. Nägeli legte in das Fort einigeauserlesene Soldaten, die einen Eid leisteten, daß siedasselbe nur auf den ausdrücklichen Befehl der Schult-heiße, Räthe und Bürger der Republik ausliefern, mitandern Worten, es bis in den Tod vertheidigen würden.
Nachdem das Heer seine Eroberungen sicher gestellthatte, kehrte es nach Genf zurück. Sein Einzug glich aberdemjenigen nicht, den es vierzehn Tage früher in dieseStadt gehalten. Es hatte nämlich Bern seine Absichtverrathen, in die Rechte des Herzogs und des Bischofsüber Genf zu treten, die es erobert zu haben glaubte.Man stelle sich die Entrüstung und den Schmerz vor.Die Herren von Genf wandten sich an Nägeli: „ daß ihrgekommen seid, uns zu Unterthanen zu machen, daskönnen wir nicht glauben; ihr habet uns befreien unduns nach dem Gebote Gottes erweisen wollen, was ihrwünschtet, daß man euch erwiese. Wir hätten wahrlichnicht so viel gekämpft und nicht so viel gelitten, wenn esunsre Meinung gewesen wäre, uns irgend Jemandemzu unterwerfen. Schlaget euch doch alles andere ausdem Sinne, als unser gutes Recht uns behaupten zuhelfen, da wir auf euch, nächst Gott, unser Vertrauensetzen." Durch diese Sprache und durch die feste und
45) Dieselbe Stelle, an der das nsugebaute Fort steht.