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zwei schwer belastete heim, und der Bauer, der seinenWagen sich hatte nachführen lassen, war mit der Last,die er aufgeladen, zufrieden. Warum also noch längerwegbleiben? Was für ein Gewinn war noch zu hoffen?Provinzen? Sie eroberten solche ja nicht für sich; siehätten dadurch nur die Macht von Herren vergrößert,die ihnen schon zu gewaltig dünkten. Die Soldatenhatten von der Verlängerung des Krieges nur nochOpfer zu erwarten; sie fühlten es, und ihr Anführer ver-stand sie. Wir wissen nicht, was er gethan haben würde,wenn er regelmäßiges Kriegsvolk befehligt hätte; aberKunst und Pflicht eines Hauptmanns von Milizen weichensehr ab von denen eines Befehlhabers stehender Truppen.Auch erhielt Nägeli dafür Anerkennung, daß er seineBauernsoldaten nicht ohne Bedacht in einen fernen Krieggestürzt, sich vielmehr begnügt hatte, die Früchte desFeldzuges zu sichern.
Noch war aber dem Feinde, zu diesem letzteren Zwecke,mehr als ein Platz abzunehmen, zunächst das Fort Les Cluses,einer der Schlüssel des Landes. Dieses Fort hängt an denäußersten Felsen des Zura, dreihundert Fuß über demAbgrund, in welchem die tiefen Gewässer der Rhone inbeengtem Laufe brausen. Der hohe Schnee lag über dasLand. Um sich dem Fort zu nähern, folgte das Heerdem Flusse. Die Vorhut mit den Lausannern warf sichin Kähne, die einige gewandte Schiffleute aus Thun vonGenf heruntergebracht hatten, obschon man sie überallversicherte, daß sie das Unmögliche versuchten. Die Sol-daten stahlen sich so bis an den Fuß des Berges, wo einPfad zum Fort hinan steigt. Unterdessen brachte einezweite Abtheilung mit großer Mühe einiges Geschütz aufden Vouache, den letzten Gipfel der Alpenkette. Eindrittes Korps erklomm, ohne der Felsenblöcke zu achten,