Erstes Kapitel.
Die Eidgenossen nach der Religionsänderung.
I. Neue Zukunft der Schweiz . — Auch die Reformtritt in ein neues Zeitalter. — Erste helvetischeKonfession. — Sitten der evangelischen Kan-tone. — Disziplin. — Feste. — Mandate. —Dissidenten. — Eifer für die Wissenschaften. —Hingebung. — Die Muse der Geschichte. Bullin-ger, Tschudi. — Naturwissenschaften. ConradGeßner, Bauhin . — Studium der Alten. — Re-volution im Haushalte. — Hindernisse des Fort-schrittes. — Neue Lehensverhältnisse. — AlleBestrebungen gehen auf Religion, Ackerbau undLiteratur.
II. Die katholischen Kantone. — Söldnerdienst. —Die Feldzüge von 1536, 1537, 1538. — Friede vonNizza . — Die Türken. — Der Einsiedler Scheuber.— Feldzüge von 1542, 1513, 1511. — Schlacht vonCerizolles. — Friede von Crespy.— Früchte desSöldnerdienst es. — Streit mit den evangelischenKantonen. — Unterwerfung des Rhe initiales,Toggenburgs, Thurganes. — Kein Bunde seidmehr. — Gemeinschaftlicher Feldzug der Eidge-nossen 1510.
III. Zwischen Part ei. -- D i c v on den N eu tralcn g e-pflegte Toleranz. — Appenzell. — Glarus . —Graubünden . — Wallt s. — Versöhnliche PolitikPauls III. — Reichstag zu Regensburg 1541. —Plötzliche Aenderung. — Der Katholizismus