Band 
Erster Theil.
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Freude hatten"?). Die Hirten dagegen waren um sobetrübter, als man ihnen gesagt hatte, Spaniens großerMonarch, Philipp II., werde mit bewaffneter Hand denGrafen wieder einsetzen. An dem Tage, auf welchenDom Peter einen Trauerdienft angeordnet hatte, kamensie alle nach Greyerz herunter: und als ihnen der Priorvon den alten Zeiten erzählte, und die Namen der Grafeneinen nach dem andern nannte; als er das Kreuz ihnenvorwies, das ihre Fürsten aus dem heiligen Kriege ge-bracht; als er, ihre Erinnerungen auffrischend, all dasGute schilderte, das ihnen dieses Haus von Greyerz ge-than, da brach alles Volk in Thränen aus "P Vondiesem Tage an schwand jede Hoffnung der Greyerzerauf eine Aenderung ihres Schicksals. Sie erkannten dieNothwendigkeit, sich in die neue Ordnung der Dingezu fügen, die neuen Gesetze und die neuen Sitten anzu-nehmen. Aber noch lange nachher brachen sie in Schluch-zen aus, wenn sie vom Grafen Michael redeten, und andas alte Haus ihrer Fürsten dachten; ja noch heutewerden sie von diesen Erinnerungen gerührt, und über-liefern dieselben wie ein Erbe von Geschlecht zu Ge-schlecht "°).

147) Zu Charme« sieht man noch ein Frescogemälde, das einenlaufenden Boten mit einem Briese darstellt, den ihm ein ver-folgender Schwärm Kraniche aus den Händen reißen möchte.

148) » Ortes oe int un ssrsrrä 6eriil et 6out Usssisurs 6s OibourKss irrontrereiit dien courrouoes. « vesolatiooe rrrsKUkrllesolata est 6ruveris: pioratus et ululatus in oirrrribusünibus esus et inlliAnnti sunt 6omiiri rioslri 6s OiburKoinllixinstious rrrsKus nimis. Ltrrorrirzus 6e ibr. I§nses 6sOsteUn 6s 6ru;sre.

149) Müllers Geschichte von Saanen . — Tagsatz. Abschied. — KuenlinSK. Freiburg, u. and. II. 50. — Die Schweiz in ihren Ritterburgen

rm. Bd. 23