Band 
Erster Theil.
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in die Stadt gedrungen waren, und sich mit den beimSchützenfeste versammelten Unzufriedenen vereinigt hätten.Dieser Lärm war von Megret ausgegangen, einem an-geblichen Flüchtlinge^), den manche für den geheimenBotschafter des Königs hielten. Wie man aus Unruhedarüber das Schützenfest eingestellt hatte, so bediente mansich des Gerüchtes zur Anklage. Beweise mangeltenes ersetzte sie die Leidenschaft. Zn den Räthen wurdendie Parteien handgemein. Die Berthelier, die Philippeschwärmten mit ihren Haufen durch die Gassen, undwarfen Steine; dann selbst zu Anklägern sich auswerfend,beschuldigten sie Megret und beschwerten sich: „Manquält die Kinder der Stadt, aber von einem Fremden,der hier für den König arbeitet, sagt man nichts/'

Diese Sprache wurde auch in Bern geführt. FranzNägeli eilte herbei: „Zn Frankreich," sagte er, »machtman Anschlage zum großen Nachtheile Berns. Theiletuns mit, was über diese Angelegenheit Licht verbreitenkann. Saget uns, ob ihr auch betheiligt seid."

631 Heinrich II. sollte gesagt haben, er gäbe zwei Millionen umGens, damit er sich desselben gegen den Kaiser bedienen könnte.Im Gespräche mit dem Kardinal du Bellay, ließ nun Perrindie Worte fallen: mit zweihundert Pferden könnte man Genf erobern. Der Kardinal schrieb an Megret, um zu erfahren,was daran wäre und in wiefern man sich auf Perrin verlassenkönne. Bonnivard. — Auch der Präsident Pelisson von Chambery zog Erkundigungen bei Megret ein. Prot.

64) Mau versicherte, er habe alle Zeugen gewonnen. Prot. vorn20. und 22. September 1547.

65) 24. Oktober. — »l^osli iirrplururbiles moku8. Iwpls-

cabiles erunt irr irrsoirli infuria klsl; quoll irrinimo obli-irebuut. 8! conteiunimus 8<rl->usui, iron est quoll nosteireunl istius inslrumeots." Calvin an Viret, 19. Nov.ȟu est rerum ooukusio ut lliutius reUuere Irsno eecls-siaiu, ssUem mes operu, llesperem." An Farel, 14. De-