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diejenigen der untersten Klasse sind. Zm Herbstmonatkam Perrin nach Genf zurück und brachte seine Gattinund seinen Schwiegervater mit. Er war in seinen Unter- ^Handlungen nicht unglücklich gewesen^'). Als er vor denRath trat, flammte sein Gesicht vor Zorn. Er nahmnach Edelmanns Art seine Mütze beim Zipfel ab, setzteeinen Fuß vor den andern, und sprach: „HochgeehrteHerren, ich höre, Ihr habet meine Frau und ihrenVater einkerkern wollen. Soll das der Lohn für meineDienste sein? Vernehmet nun, daß ich sie zurück gebracht,und nimmermehr dulden werde, daß man sich an ihnen ;vergreife.'' Erstaunt sahen die Rathsherrn einander an.„Was bleibt uns übrig," sagte endlich einer, „als wiederden Bischofsstuhl aufzurichten, und den darauf zu erheben,der sich über das Gesetz stellt? Meine Meinung ist, daßwir ihn zu unserm Fürsten machen, oder daß wir ihmzeigen, daß er unser Unterthan ist." Der Weibel er-hielt den Befehl, ihn in's Gefängniß zu führen. „Mich!"rief Perrin, und trat, die Thüre aufstoßend, in denSaal der Zweihundert, nahm seinen Sitz ein, und riefden Schutz der Versammlung an. Aber seine Freundeblieben stumm. Umsonst wandte er sich ans Volk^).Sein Prozeß wurde eingeleitet.
Es war das Gerücht verbreitet worden, Perrin habein Frankreich dem Könige das Anerbieten gemacht, ihmGenf zu überliefern. Zu diesem Ende hätte Calvin in dieRhone geworfen werden sollen, während fünfzig Edel-leute und einiges Fußvolk, unter dem Rufe „Freiheit!"
81) Picst erzählt, er Habs die Befreiung vom Zoll erlangt; ichzweifle daran. Hingegen hatte er Handelsfreiheiten ausgewirkt.62) »Lt tut remis sux msins äu 8ouäai> , LIsuäe äe Keiiere,so» Aranä smi."