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seine Feinde zusammen. Ein verworrenes Geschrei er-hob sich um das Rathhaus, das zu einer entsetzlichenUnordnung führte. Ohne sich zu bedenken, eilte Calvinhinzu, warf sich unter die Wüthendsten, und beschwor sie,wenn sie Blut wollten, zuerst das seine zu vergießen.Die Menge stand ergriffen und erstaunt; die Wuth legtesich, sogar bei den Heftigsten. Calvin, der nun in dieVersammlung des Raths getreten war, sprach Worteder Versöhnung, und fand auch hier Gehör. Seinebittersten Feinde lobten ihn fetzt am lautesten für sein Be-nehmen. Die Ruhe schien wieder zurückzukehren. DieBerthelier waren entsetzt worden b»), die Philippe wurdenmit ihren Nachkommen des Bürgerrechts verlustig erklärt.Megret ward aus dem Gefängniß entlassen °"). DaPerrins Verbrechen nicht erwiesen werden konnte, be-strafte man wenigstens seine Anmaßung mit dem Verlusteseiner Raths- und der Hauptmannsstelle. Doch erhielt erdie erstere bald wieder?"); zur zweiten kam er, als Kon-stanz in die Gewalt der Kaiserlichen gefallen war. Dasbestürzte Genf wollte nämlich wieder einen Hauptmannhaben; und als Perrin rief: „Zch bin es schon! diedrei Räthe haben mir diesen Dienst anvertraut, durchkein Verbrechen habe ich ihn verwirkt"?'), wurde erwieder in alle seine Stellen eingesetzt??).
68) Den 11. Ociober. — So auch Peter Savoye. Er hatte seinenVater nur Claude, nicht Herr Claude genannt.
69) Am 30. December und 2. Jänner. Die Furcht vor Bern ver-mochte die Genfer , ihm das Bürgerrecht zu nehmen., und ihnaus dem Rath der Zweihundert zu stoßen.
70) Den 15. Jänner.
71) Den 21. August 1548.
72) Am 16. Nov. 1548. »In 5cen>im rsstitulur eomicu; nortsrOesar (unser Komödieu-Cesarl Zooios inäuit, sess ssetut,