Beilage
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Der französischen Übersetzung Müllers sind da, wodieser von dem Verhältniß des Grafen Peter zumWaadtlande redet (Ausg. Leipzig , Weidmann, 1825,I. S. 484 und 488), folgende Anmerkungen desVerfassers dieses Werkes beigesetzt (1. II, p. 57 und64). — Was von der Eroberung deö Waadtlandeserzählt wird, kommt aus drei Quellen: 1) aus der savoyi-schen Sage, welche Champion gesammelt, Guichenon,Paradin und Müller angenommen haben; 2) die waadt -ländische Sage fügt nur einige Umstände hinzu (man liestin einer alten Handschrift eines Barons von Chatelard,eine Kapelle an der Kirche zu Montreux enthalte dieGebeine der von Peter von Savoyen vernichteten Armee);3) die deutsche Sage, in welcher der Anführer des Adels»Dux HkkenAsrisis« heißt und zwar >> UNU8 6 lun^raviis8tuIinAÜ8, ^uam L^onam »nnalk8 nominunt , u UIüIipx>o8ussvise cluos rm88U8 , Hui illum clitionem impaiü No-mina vinllioarat ; sonst wie bei Champier. Siehe 0.chubricii Lllemnicen8i8 ori^in. ill. 8tir^i8 8uxonicss,
IV, 475. Zn den königl. Archiven zu Turin habe ichUrkunden gefunden, die von Peters allmäligen Er-werbungen im romanischen Helvetien zeugen; ich habedarin nur getroffen, was Englands Gold und die Ge-schicklichkeit des Fürsten ausgerichtet; aber nichts von derEroberung. — Nach dem neulich erschienenen Werke des