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führt haben; dieser Erfinder wurde nachmals unter denGalliern angebetet
' Nach diesem zog Helichon, ei» Zimmcrmann, Hel-vetischen Stamms, von dem Gallischen-Volk, aufdie Er-lernung seiner Kunst über das Gebirge, durch viele He-truskjsche und Ligustische Völkerschaften bis zu der großenStadt Rom an der Tiber . Der Gottesdienst Königs Nu«wa und sein Senat, alle Hetruskische Künste, waren ihmweniger merkwürdig als Trauben, Feigen undOcl; diesebrachte er in seine Heimat. Ihretwegen zogen die Gal.lier über die Alpen l), und nahmen das weite Thal desPo-Stroms zwischen den Alpen und Apenninischen Ber-gen in ihren Besitz «). Viele Jahre flössen hin, ohneSpur, in welchen Schicksalen ihre Söhne und Enkel dieHecrden geweidet- Da erschienen unversehens großeSchiffe, und landete ein fremdes Volk, gelehrt und er-fahren in Künsten des Kriegs und Friedens, groß vonGeist, an Tugend noch größer, Griechen, die vor einemKönig flohen-
Als Cyrus den Babylonischen Monarchen mit allen Anlaß ihrerihm verbündeten-und unterwürfigen Königen überwun-Cultur-ben/ bestritk er mit überlegener Heeresmacht die Städ-te der Griechen auf der Küste Joniens.- Da sie, wieganz Vorderasien, einem einzigen Mann dienstbar wer-ben sollten, verließen die von Phocaa ihre alte Stadt,
Ävnien den Garten der Erde, und all ihre Eidgenossen
Die Ilrkeiintiiisse mochten sie von «7-,---^ Uo H.,
N., i>., VI. «. 2 «) habe»; von Tnist, vouTeut, von Thoth,welcher Name ein Denkmal oder die undenkliche Sage derDorivelt anzeigt. Jener fremde Erfinder war ihr Mer-kn rius, ihr Herkules: des Gallischen Herkules Bild stellteine» Kaufmann vor (o/s"/», relizion ile« Oaul,).
b) tV-»,'«,, II. IV., I-. XII., 6. 1.
6) L,VIUI l-, V-, e. ZZ; l.. I-, o. r3; , I.. XX.,
«- s ; I,.. XXIV., c. a ; , clo '-ir. ill., «!. 23.