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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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29
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Geschichte der Schweif

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als daß er nie Zeit verlor' ^t>); den Krieg wünschte er,weniger um die Herrschaft RomS zu vergrößern, als umsür sich die Herzen der Soldaten zu erobern.

Indeß dieHelvetier durch die Furchen und mit Schiff-Zug.brücken und Flötzin vergeblich versuchten diesen Paß zuerzwingen, wurde ein anderer ihnen von den Sequanerngestattet. Es wohnten die Sequaner von den Quellender Seine'4) bis an den Rhein , im Jura und an derSaone'5). Dumnorix, der Gewaltigste unter den He»duern, ein Schwiegersohn des Orgerorix, erwarb diesenPaß für die. Helvetier, die er sich verbinden wollte: dieSequaner wollten durch Dumnorix ihre Feinde die He»duer versöhnen, weil sie von ihren eigenen Bundesge-nossen, den Teutschen, sehr unterdrückt wurden-, dieserMann aber trachtete nach der Alleinherrschaft über seinVolk. Bey vielen Völkern unternahmen verschiedene die»ses zu gleicher Zeit, aber alle fielen unter dem Glück Cä«sars, welcher die meisten großen Eigenschaften vereinigte.

Das Helvetische Volk zog hinauf in die Clausen desJura ' 6), jn einen so engen Paß, daß jetzt kaum ein Wa»gen um den andern durchzuführen vermag: in der Tiefeauf der einen Seite drangen sich die Wasser des Nhodansdurch ein sehr enges Felsenbett, über dem ein hoher Berg

i»d) tzem scheinbares Zaudern zu Alexandria läßt sich rechtfer-tigen. ,

Leqriana.

^rsri«. Von ihnen l/. Iv., p. 2SZ.

") 2» sofern erlaubt ist, über solche Puncte, nicht abzusprechen,aber zu muthniaßen, möchte man den Pas, durch das^oi-r I«geiE'» für denjenigen halte», welche» dioHelvelier nun brauch-ten. Der bey Ic°LIes würde sie von der Gränze derAllobro«gen und Römer, deren Cäsar gedenkt, zu weit ab, und fürdie Friedsamkcit ihres Marsches z» nahe au das Teutsche HeerArivvists geleitet haben. Im übrigen ergriffen sie diesenEntschluß darum nicht früher, weil Dumnorix des DrgetorixTod ihnen übel genommen oder sie es glaubten.