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!. Buch. Vierte-Capitel.
Unterhanb- Des Verlustes erschraken die Helvekier nicht, aber fle
Ixus. bewunderten, wie Cäsar an einem Tag über den Fluß ge«kommen. Hierauf sandten sie Diviko, den grauen Ueber«winder des Cassius, zu ihm. Diviko sprach: „Die Hel«„vetier lassen dem Cäsar sagen, wenn sein Volk Friede„halte, so wollen sie den Zug in diejenigen Lander neh«„men, welche Cäsar selbst ihnen anweisen werde; er soll„sie nicht bekriegen, ohne zu bedenken, was sich vor Zei-gten zugetragen; seinen Vortheil über die Tiguriner soll, er weder sich zu großem Ruhm noch ihnen zur Unehre„rechnen; die Helvekier messen ihre Kräfte in offenbarem„redlichen Kampf; Cäsar soll nicht machen, daß diese„Gegend durch sein Unglück berühmt werde." Cäsar antwortete: „Auch er, wenn er betrachte, was die Hel«„vetier den Freunden der Stadt Rom in Gallien thun,„erinnere sich der vorigen Zeiten, als die Römer mitten> „im Frieden ohne einige Ursache von den Helvetiern über«„fallen und hiedurch leicht beschimpft worden; er halte„den bisherigen Flor ihrer Waffen für ein Glück, welches„die Götter ihnen gestattet, auf daß das nahe Unglück„desto empfindlicher sey; doch wolle er ihnen Friede ge-„ben, wenn sie den Heduern und Allobrogen Ersatz leisten,„ihm aber Geisel ihrer Treue senden." Diviko erwiederte:„Die Helvekier geben keine Geisel; sie haben von ihren„Dätern gelernt, Geisel empfangen; die Römer könnten„es wissen."
Forts, des Er gieng hinweg. Das Helvetische Lager brach auf.
Zuges.
daß das Verhältniß der ro zu den so,ooo, von dem dervrooo Bewafneten bey Cäsar >u den Ziraoo nicht viel vcrschiede» ist. So ließe sich denn auch der Tigurinische Gauverhältnißmäßig zu den drey andern annehmen. Daß Cäsar durch Labienus ihn schlug, meldet Plutarch . Diviko warnach den Geschichtschreibern des Cinibrischen Krieges Ligurn»er; diescrGau, sagt auch Cäsar , schlug denCassius; doch über-lebte Diviko das letzte Unglück; so daß der Gau nicht gantvernichtet worden (wenn nicht Er mit dem Oberbefehlshaberstabe voraus gewesen).
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