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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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47
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Geschichte der Schweiz .

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griffen und überwunden; von der Leeseite schlug Tibc-riuü die Rhätier ^ Dieser Zufälle erschrocken sie, alsein Volk, dessen Däter in allen Kriegen glücklich gestrit-tn. Ihre Wildheit wurde durch die Verzweiflung Wuth;auch Weiber wagten sich für die Erhaltung der Freyheitin die Ecklacht, Mütter schleuderten Römischen Solda-ten ihre Säuglinge in das Angesicht Aber Frey«

heitöliebe siegt gegen Uebermacht; selten über Kriegskunst.Unter allen Völkern des Alpgebirges wurden die Rhä«tier am letzten unterjocht. Da hoben Römische Feldher-ren die muntersten Jünglinge in großer Anzahl aus;diese lernten in Legionen den Dienst; Rhatien wurdedurch ein festes Lager in Gehorsam und Stcuerpflichk ge-halten

hatten schon im vorigen Jahr nie auf einmal alles gewagt,und Drusus hatte auch dazumal mehr Kunst als Heldenmutbwider sie zu beweise».

57c) Es erscheint aus dem Triumphgesange Horaz'ens, daß andem 2 g. August Claudius Tiberius durch geschickte Ueberflü»gelung, wozu in diesem ungleichen Lande die Gelegenheitleicht war, die Hauptschlacht gewonnen. Major Rero-num mox Fror» Fro»//»m coiuiniüit (wozu es bey Ärusus nichtgekommen). Wenn

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Sti'kvit Irnnnnn c/ss/» vicior,

so ist klar," daß, nachdem er früher in glücklichen Scharmützel»

«levota morU pectora lideraa(mulliv) tniigossar ruini»,

LiberiuS endlich hier den Ort und Augenblick fand, sie so ein»zuschließen, daß sie den Römer» gar nichts anhabe» konnten.Das war äirecca acies , die VellcjuS rühmt (2, gb).

*7l1) FloruS IV., , 2 . ,

-«) tt°rok,«k, I.. IV., 0.1. a und (Die erste bezicht sich aufden im I. der Stadt er» allein von Drusus , die zweyte aufden im folgende» Jahr von beyde» Jünglinge» geführtenKrieg ) §<ros°, I.. IV. und VII.; n,//-/«-, ^-I>-, c. 39, 95, 122 ;n,t.. in. und xvi. (Wenn das Denkmal der Siege im