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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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53
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Geschichte der Schwel j.

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Mehrern Jahrhunderten sind nur die Kaiser/ die, welcheüber sie regierten, und einige Vorsteher der Legionen be-kannt, das übrige menschliche Geschlecht sank in dasNichts der Knechtschaft, und nach dem Tode in Derges- ^

senheic.

Anfangs würdigten die Kaiser und ihre Söhne das Charakter be-fand Wallis ihres Patronates' s): in Helvetr'en beför-^^'dertcn sie den Straßenbau^"); die Pässe wurden gegenRäuber durch Kciegsvvlk beschirmt^'). Solche Anstal-ten werden Hu der Staatspolicey gerechnet; ^aber Staatist wo Stande und G'csche; in der Hauswirthschafl Rö-Mischer Kaiser, wo Augustus väterlich wie über Kinder, ^Tiberius mißtrauisch und hart als über unruhige Skla-ven herrschte^ machten kluge Kaiser, wie vernünftigeHausväter, Anstalten, um den Ertrag dieses tveilläüfli, ^gen Gutes zu verweh«»; die Völker, Knechten gleich,gehorchten gelinden Herren fröhlich, harten, weil sie mußten.

Nachdem Augustus nicht ohne Verbrechen, durch meist Charakter beifremde Tapferkeit und eigenthümliche Klugheit alle Macht in^fmt.

" lellius, innuia likilline cc>n8tnzi>7atlim , zum Consul ernannte?§«»»., VileII/1?; lac/,., Ul8t. IV'., ->) I. 0. IVI. Sl-eum cuin8III« c>rnamanU8 td. d/I^>ius Vorecancla» ib.

Vi>) , LscLat, 1.1., ^.289; tVa»,>v. p. 30L.

20 ) Die Kenntniß der alteu Straßen hat Herr Sin» er svo/.llttns Ik> 8ui«se oncitl.) aufgeklärt; aber die ganze RömischePeriode Franz Ludwig Halter (Gesch. Helv. miter^ denRömern, Zürich i7v3i am besten beleuchtet. S,

L.IV., p.3is, bey die Aufschriften r.l.,

387l, - 186 , -IS7, -139, S37 ff. ,

2t) 6 L«> 7 c- «rcvixlis laii-onib. ^i-»ekcor»s; IVInratori, llie8. in-«ci->i>ü.I>. 167, II. -i. E6 war nöthig; s. bey (t. IV.,z>.l5i): Oaao Nai kiano, oplimo iiivt.nl «r pitnlinnkmn, c>K-t-io inler foi.v/cano, 8ii08 Inntao aastil. IInni: inliii inii^uelnimica mann« alintulit ennjn^cm oar. >'t z>ai enlid. inü-Iicii-i-Iin8 ^>o8t caelcron nnimii» i>s»,>m; r<>njnbi »man-

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