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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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I. Buch- Sechstes Capitel.

sich vereiniget, und in langer Oberherrschaft, mit einerMäßigung und Güte, die ihm aus Gewohnheit endlich zurNakur ward, die Welt an friedlamen Gehorsam gewöhnt;I. C. 14 nachdem Tiberius , schlau, mißtrauisch, endlich zügellos,den Senat cineS jeden Scheins der Selbststandigkeit be-37 raubt, so daß Casus wagte, seiner tollen Wildheit alles41 zu erlauben, erfuhren die Römer zu Claudius Zeit unterWeibern und Freygelassenen die Schande dös IochS, un-ter seinem Nachfolger auch die Schrecken desselben; sieL4 empfiengen den llohu der Trägheit ihres Gehorsams. Nero,in zarter Jugend durch unmäßige Wollust für menschlicheGefühle abgestumpft, wurde, obwohl nicht ohne Anlagezu Besserem, vor seinem zwey und dreyßigsten Jahr derAbscheu der Stadt- Als das Haus der Cäsarn unerträg-lich geworden, kam Scrgius Galba, ein rechtschaffeneres KriegSmann, in hohem Alter an die oberste Gewalt, umOrdnung herzustellen.

Auarchienach Galba , die Hoffnung aller guten Bürger, war inderselben Ab--Helvekien durch die Erlassung des vierten Theils dersaug. Steuer kaum bekannt, als das Kriegsvolk aus Furchtvor Ernst und Sparsamkeit ihn erschlug- Salvius Otho wurde erhoben, Gefährte der Wollüste Nero's, aberes her edelsten Gesinnungen fähig. In Rhäkien und inObergermanien wollte das Heer aus Eigennutz AulusVikellius, einen Mann ohne einiges Verdienst"). DieErniedrigung der unterjochten Welt machte den Soldatübermüthig., Frechheit und Raub schien ein Ruhm, und,ausgenommen die Versäumniß der Waffenübungen, alleserlaubt. Um die Tyranney über alle Nationen zu be-haupten, schmeichelten die Kaiser das Heer; und darübervergaßen die Soldaten, daß ihre Väler, Bruder und

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22) lax/ln,, ltisk., I,. I. c. 11, 12, 81, 89 . 6i>Ido,

c. 16. Bey Klotcn, wenige Stunde» von Zürich , ist vonLtho folgende Münze gefunden worden: /»,/>. m.

pax oi-vis rerrarum; Brcitiugcr in Schclhvrn's' «mocnitarib. t. VII.

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