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Abnahme.
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VeranlassungderÄIemqnni«scheu Äricge.
Freunde (um Throne am seltensten!)/ im Tod durch dieThränen glücklicher Völker/ am allermeisten durch seinen Zu«rückblick auf die wohlvollendete Laufbahn belohnt. Ihm/dem besten und nach Cäsar dem größten Kaiser / folgte Ha«drian / welcher das Reich mit vieler Tapferkeit/ Klugheitund Einsicht auf die stillen Zeiten des Antoninus Pius ge«bracht. Letzterer gab den Marcus dem Reich zum Vaterund Schutz/ uns zum Vorbild redlichen Ernstes,im Be«herrschung der Begierden. Die Welt von diesen Fürstenum vormalige Freyheit getröstet / fiel/ nach vier und acht«zig Jahren zum ersten Mal, unter den Sohn eines Kai«fers. Commodus , welcher die Macht ererbt, nicht ver«dient, erneuerte durch grausamen und herabwürdigendenWahnsinn bey dem Heer das Gefühl, daß die Wcliherr«schüft auf dem Willen der Krieger beuche; dadurch war«den diese die Tyrannen der Völker und Kaiser- Nachdemauf Ermordung des Commodus ter wohlgesinnte Pertinasumgebracht, Julian der unverdienten Würde mit seinemLeben beraubt, und verschiedentlich Severus, Niger , Ist«binus, erhoben worden, hatte die Welt mehr als Einen,doch keinen gesetzmäßigen, Herrn. Diese Verwirrungstillte mit Glück und Beharrlichkeit Kaiser Severus. Zn«letzt hielt Caracalla die Nationen und Nachbarn von Ccot«land bis Persien durch sein wildes Feuert) jn Furcht-Nach diese» großen Zeilen der kaiserlichen Macht nähertedas Reich der Stunde deS Unglücks; wenn für jene alteWelt eine unglücklichere Stunde »och seyn konnte, als dieder Schlacht bey Zama gewesen, durch deren Folgen alleWelt um die Freyheit und Rom um seine Tugend kam-
Schon als die große Seele Trojans das Römische Reichnoch zusammenhielt, und auch das Heer noch nicht dieKriegsgesetze vcrschmähete, schon dazumal bemerkten weiseMänner die Erschlaffung der alten Kraft, und fürchteten
«->) Von ihm hat Machiavclli glücklich gesagt, er st»(«rvc-insntl: vnlorolu gewesen.