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,s> 'in CaucasuSs«), in Dacien»^) und in Britanten^b)or gethan. Die wüthigsten Alemannen begaben sich aus dem^geschlossenen Land an den Mayn. Ihre Züge, ihre>rt Unbändige martialische Freyheit gefiel den umherschwei-
fe sendcnss) Stammen der Teutschen; es entstand unter
ee Si-waben und Alemannen Brüderschaft, so daß der
ni 8eind endlich beyde sür Ein Volk hielt, und der neue
,n ^me des Landes der Teutschen in Gallien und Italien '
^ » bis auf diesen Tag den Ruhm dieser Freundschaft ver«
ich "viget. - .
nd
Im zweyten Jahr des KaiserthumsMarcusAntoninus Der erste^ ^elen Stämme Teutscher Nation in das Land Nhätimr- Einfall, isr
s' Sieghaft und verheerend kamen sie an das Gebirg; »st»
ivärködreheie Markomar'westwärts war die Sequa-^ Uerprovinz'«") mißvergnügt und aufmerksam. In dem
. iweyhundert fünf und siebenzigsten Jahr nach der Wan»
^"ung der Cimbern waren diese Bewegungen der erste Der»
^ ^iner ähnlichen Unternehmung aus Norden. Wie
^arcus diese gestillt"^), „ud andere große Gefahren desa» Neichs und viele Thaten der damaligen Kaiser sind in ih»
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Abulfeda gedenkt der Mauer Alexanders; nyd man sieht>r- "us Lerch und ander» Russische» Reisende», wie in und um
„d verbeut die Sage fortwähret. t»r ics Ws
^ " l'oeciäc»; <Ic la incr 6»5yic»nc, in den dtcin. No l'^eacl.
,ee ^ 'lvs 8 c. , 1 c Ncrlin 1756 'hat ihre Ucbcrblcibsel beschrieben.
C a n t i m i r s Vcschr. der MoldMi.
.v Theils von M. Antvinn, theils von Scvcrus; die Lage
> f- bey Gibbon.
l>v»iadc gclvesc» sc-u.
1 oob) wurden im I. isao Tsl-fe voll Geld bis auf
^chrcekc» vergraben habcu mochte.
LLvriu Helvctieu lag.
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