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ren Umständen wenig bekannt. Von der Zeit att, als dieSache des Reichs das Geschäft eines einzigen wurde,verloren die Geschichtschreiber sowohl die Kenntnisse alsdie Theilnehmung, wodurch von den Alten geringere' - Kriege unsterblich gemacht wurden. Die Kenntniß des
^ Hofs wurde der Weg zum Glück, wie vormals die des
Heers, des Volks und Senats; daher beschrieben diese- die Hofsiiten, die vorigen das öffentliche Leben. DenSiegen eines Volks, für Freyheit oder Herrschaft, bliebdas Lob, weil das Volk nie stirbt; die Siege der Kaiserwurden untern Nachfolgern aus Furcht oder Schmeichelei)verschwiegen, besonders wenn die oberste Gewalt auf ihreFeinde kam.
Sieg über die Severus hielt alle in Schranken. Caracalla suchteAlemannen. ^ Alemannen Ufer ihres Mayns. Er soll einen Siegrir erhalten haben. Die Ucbcrwundenen fürchteten Knecht«schaft mehr als den Tod; die Weiber nahmen den Kin«dern das Leben, weil es nicht mehr frey war, und er«mordeten sich selbst'^).
Amiehmen, Nachdem durch die Hand Makrins , Caracalla ge«de^Schwa- Korben, waren die meisten Kaiser, wegen Schwäche desAlters oder ihres Geistes oder ihrer Partey, Sclavendes Heers; keiner hatte weit umfassenden Blick, und warzugleich in Frieden und Krieg mulhig und klug; die beste»waren die, welche den letzten Augenblick verspäteten. DekVerfall der Gesetze und Sitten thut mehr als Niederlage»zum Untergang einer Nation. Diele Kaiser schlugen dieTeutschen Stämme bis zu vermeinter Ausrottung; abekwann war der entscheidende Tag, da die Legionen widckdie gesamte Macht aller Barbaren, der Nord wider dc»
aoz) 0,'o I-. I.XXVII. lind in Lxeerptis Valos. j>. ^
vüa; I. L., c. 21. Dein Caracalla '
gehört die Aufschrift bey Gruter 207 und Bochat
P. 123. ,
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