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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schweiz -

Eüd, im Gefechte gestanden? NvM/ dienstbar, muthlos,i"ß das Scepter der Erde, ohne Schlacht, fallen. Soist weder Athen am Aegos durch Lysauder, noch Sparta durch Epaminondas bey Leuktren oder Griechenland amTag bey Chäronea, noch Carthago durch die Scipionen,diese Städte sind durch sich selber gestürzt worden.

Als Makrin, und nach ihm Kaisers Caracalla'°4) Zweyte Peri-

""geblicher Sohn kurze Jahre den Titel der Herrschaft mamyschc»'geführt, kam derselbe an Severns Alexander, einen wohl. Kriege, ras.gesinnten Jüngling- Da zogen große Scharen Aleman.

durstig nach Blur und Raub, entflammt von Räch.

Begierde, an die Gränze des Reichs; indeß die Cassani«dni, Könige der Perser, Alcxandern durch die Besorgnis;ihrer aufblühenden Gewalt in Mesopotamien hielten. Er,von, Euphrat an den Äheiu- Aber Er vergab um Friededie Verletzung her Gränze. Ein starkes Reich kann viel"ergeben, Rom durfte nicht mehr. Nach Alexanders Er« '"wrdung wurde Maximin, ein Kciegsmann, Gothi«fcher Geburt, von außerordentlicher Leibeöstarke, auf denThron Cäsars gesetzt: Maximin draizg durch die rrr

sümpfe, welche den Zugang des Landes der Alemannen ,

^deckten, und reizte durch einen Sieg, von welchem er keinen ^

^brauch machte, zu verdoppelter Rache'°r). Sie kam rs;

"ach dreyßig Jahren. Indeß waren fünfzehn Kaiser,

""ist durch die Soldaten, einer durch Selbstmord, eineri" Persien mit Schmach umgekommen'^6): Gallienus herrschte neben dreyßig Tyrannen. Da ergossen sich überHelvetica, Rhätien und Italien viele streitbare Stämme"er Teutschen; vergeblich war Hadrians Wall , zu schwach^6 Rhälische Tasterder Alemannische Heerführer

*or) Tlagabal.

*05) I.. VI; /»/- 6at>/<»/. ir. kkg.

'0°) Valcriaims. Von GvrdianuS weiß man, daß er itt Hel-vetica vtkü ,!r Ivcir; Aufschrift bey Bochat,t. I, p,oo; aus der kur;cu Herrschaft Kaisers C- Vil'iuL TrcboniamiSGalliiS hat Spoiifi- IV, sa)ci,ie MeileusäiUc.

*v7) Taster j>» Norden des Landes Glaris, eakc»!» iz>»«>;lica.