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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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77
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Geschichte der Schweiz .

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Man von Teutschland nur Eine Seite Ginnte. Constan.kilis der zweyte führte den ersten Krieg wider die Strei«fereyen der Alemannen mit schlechtem Glück; sein Thronwankte noch- Da er sich nicht auf sein Heer verlassenkonnte, gab er Friede; Friede suchte der Feind, weil dieRömer im Raurachischen durch den Nheinstrom cine Furkhstunden und weil die Opfer nicht günstig waren '

Bald nach diesem Frieden, der entschuldiget werden kann,wurde Ardetio, Feldhauptmann über die Neiterey, miteinem starken Theil des kaiserlichen Heers in die Gegendenam Brege»;ersee wider die Lenzer geschickt- Dregenz, einedamals Nhülische Stadt, lag dem Anfang des Boden,fies nahe: beyde llfcr, wo nun der Anblick vieler StädteUnd Schlösser und glücklichen Landbaueü überaus großesVergnügen erweckt, waren voll finsterer Waldung undschwarzer Sümpfe ' die großen Kaiser der altenZeit >?0o) hatten eine Straße gebahnt. Lenz oder Linz Hegt eine Stunde von Pfullendorf, in einem Gau , deri" großer Plage der Gränzen von einem kühnen Stammeder Alemannen bewohnt wurde. Der Kaiser zog vonV?a>la„d in das Land Hohenrhätien, auf das CaninischeFeld ' Don da, mit anvertrautet Wacht, Arbetiodurch Mjsoz:, das Land hinab, .durch den engen Paß, nun^ucienstaig, in den Wald, welcher sich von dem Bregen«iersce den Arlcnbcrg hinaufzog. Da er zugleich die Ort>-W»ig des Heers erhalten, Pfade in den Linzgau'^)finden, und bey so durchschnittenen Gegenden alle Feindes«kist vorsehen oder anstunden mußte, bedienten sich die Len«

siauxgxr., c. 18 ; o;>>t., 81 ;

i.. x, c. 2; ^,»»>,'<,««1, i.. xiv, e. 10. Siehe We«geling llu-f. r<!r. Luvvicsr-, l. I, p. 63.

IZo1>) Iloi-t-or« ski »al>»l>uin tilvarmn inaccelliis. ^miman.

2Zyc) Vvt»» illa livmana virt»« ei lobrin; cb. ders.iro.t) Gegend von Bellinzoiia (Ccllariuö richtig »ach

Gregor, von ÄourS i, 677). Hier blieb der Hof.ir»,.'; Dieser liegt «igcntlich «wisch/n Argengau und Hcgau;

OoUvvic- 66',.

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