Geschichte der Schweif.
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Die Einwanderung fremder Nationen.
nach dern Untergang der Helvetischen Freyheit, als Einleitung,auch Name des Helvetischen Volks verschwunden'),
^urde der verlassene Fuß dieser Alpen von Burgundiouen,ENiannen, Ostgolhen, Franken und Langobarden ein-kommen. Sie veranstalteten daselbst neuen Sau desLandes; von ihnen wurde menschliche Gesellschaft, alles,
^Uch die Freyheit, hergestellt und vervollkommnet; von°'esen Völkern stammen die drcyjehn Orte, die Zuge-^udten und Unterthanen des großen ewigen BundesHvchteulscher Lande. Die Zeit und Art, woher, wenn,d>ie jeder Stamm unsrer Väter in das Land gezogen, inWelche Fegend, und wie in tausendjähriger Barbarey und"'»fält bey vielen fürchterlichen Zerrüttungen alles, was^ sind und genießen, sich entwickelt habe, wird in denAgenden Geschichten beschrieben-
Von ganz Europa ist' seit zwey bis drey und zwan- AArunahundert Jahren kaum Griechenland mit einiger Ge- tioneii.^'ßheit bekannt'); Now hat seit nicht viel mehr. als^eytausend Jahren zuverlässige Geschichte^); die uor'
^ Doch müssen wir bis auf die Zeit, wo durch die Ausbreitungdes Bundes der Schweizerischen Eidgenosse» das ganze Landwieder zu Einem Name» vereiniget wurde, ihn bisweilenbrauchen.
^ Don der Zeit an, wo ThueydideS beginnt; man weiß denAuf der 1f-o,xaw und iVl^x-orselbstttachderKritikderGrie- ^
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^ 3st man doch derErbanung nicht gewiß! Nach Newtons (freylich^dneiz, nicht immer erwieseiic») Nechnmige» komme» bis
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