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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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89
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Geschichte der Schweiz .

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und arme Bauern, die der Barbar schont, an der Mengeder Unrerbeamten jeder seinen Tyrann. Man bedurfteein frecher Mensch zu seyn, um sicher zu lebend). Alsdie Römer solchermaßen ihre Geisteskraft mißbrauch-ten, und wilde Völker die gesittete Welt einnahmen,schien das menschliche Geschlecht in Gefahr des unwider-dringlichen Verlustes aller moralischen Vorzöge: dochdie christliche Religion (gestiftet in dem ersten Jahr voll-endeter Tyranney, als Tiberius nach der Hinrichtung^ejans ohne Scheu that was er wollte"), und befesti-get ehe nach dem Untergang freyer Verfassungen auch alleTugenden und Grundsätze verloren giengen) verhinderte,tausend Jahre lang, südliche und nordische Barbaren,ju vergessen, daß eine Seele in uns ist. Die Völker ausdem Norden, Ueberwindcr des Reichs, wurden balddon den Geistlichen beherrscht; nach dem natürlichenRecht der Oberherischafk, welche dem Verstand über denUnverstand gebührt In diesem Zustand war das Reich,aiö die Burgundionen in das alte Helvctlen kamen.

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In ihren engen Wohnsitzen bey Worms an demRhein wurden sie den Unterthanen des Kaisers beschwer-lich"), und als die Franken nach Gallien zogen, magihre Treu bezweifelt worden seyn. Also wurde» sie von^lekius, einem Römischen Feldherrn, welcher in bessernHeiken ein großer Mann-geworden wäre, durch das Heereingeschränkt. Hierauf schloß er einen» Vertrag, wo.durch ex ihnen am Fuße der Alpen die Länder gab, wodie Allobrogen und Helvetier gewesen waren"). Indiese,, Gegenden, welche verlassen lagen, weideten sie

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Uel^am , Ii»i-gunitio Ii ux pretlirN, beklagt hitrUtll, in ihren Zeitrcgistern.

Wie sie„ach Heivertien kamen.

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