gegen akS jedes Thal für seine Einwohner die Welt war,Wurden selbst in der Mundart auch Nachbarn sichsrenid» ?). In dieses Gebirg zogen die Nhatier vor wohl^Uthaibtausend Jähren; von den Zeiten der Cimbern,fast neunzehnhunderl Jahren, wanderten viele fremdeGalionen durch diese Alpen ; seit wenig mehr als tausend^hrcn haben wir Urkunden der Geschichten des Landes:Eo ist kcinesweges leicht, auszumachen, was, von dem^äljgau bis zu den Gemeinen ob Veronas), in jedemTauruskisch, Rhükisch, Cimbrisch , Alemannisch,^°kh>sch oder Teutsch ist.
In dem fünfhundertsten Jahr unserer Zeitrechnung Allgemeci»die Romanisch redende Schweiz unter den Turgun«
*°"kn, hie nördliche Teutsche Schweiz Alemannisch,bünkisch, oder wüste, Rhätien unter den Ostgokhen.
Könige der Franken glaubten katholisch, die Könige
Zu Valorbe sind Worte gebräuchlich, die man zu Romain-"rotier nicht hat; fält jedes Dorf hat seine Idiotismen.
^ Man kennt, auch aus einer Teutschen Ueberscl-ung in Bü-fch i n g's Magazin, die kleine Schrift der Erzpricstcrs Mareo^ezzo, worin er den xlll und VIl und andern kleinen Ge-meinden der Vcronesifchcn und Viccntinischcn Gebirge Gim-^ischcn Ursprung zuschreibt süci Li>nl"-l Vei-oneki,
Der Geschichtschreiber von Valsngana und Primvr^t sich dicftg „icht nur gefallen lasse», sondern auch auf La-"aronc verbreitet. Nur, und mit Recht, unterscheidet er^ mehr Tirolischc Mundart in Pcrgine, Rvncegno, Paln.Diese Leute fuhrt er von Tcutschtirolischcn Knappen her, wcl-^e die dortigen Bergwerke trieben- So wahrscheinlich dieses'6- so natürlich manche Ansidclung auch aus der Geschichte der ,^eeuzzüge erklärbar seyn mag, so unmöglich ist ei» allgemei-"" Anofpruch, und so gewagt oder vielmehr grundlos dieVerleitung aus der Cimbrifchcn Zeit. Urkundlich weiß man"°r dem Ende des XU Jahrhunderts kaum etwas; die Mund,'"rtcn hat Pczzo weder unterschieden noch genau verzeichnet:°hne Zweifel wird beydem der Freyherr von Hvrmayer infeiner Tirolischc» Geschichte helfen.
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