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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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I. Buch- Siebentes Capitel.

Vertheidigung leichter. Strenge ManiiSjucht wachteüber die raubenden Breonen; Unordnung schien dem Ost«gothischen König der größte Feind seines Reichs«?). Ersorgte auch für die Viehzucht, und ließ daS große Viehder Alemannen mit einer starkem Art auf den Bergen desLandes Norikum ??) gatken. Die Provinzen deS Reichtwaren sich so fremde, daß dieses nicht ohne Erlaubniß gesche«hen konnte. In großen Reichen sollte freyer Handel undWandel über viel anderes trösten; aber damals mochtedie Einschränkung vergeben werden: alle Macht beruheteauf den Waffen der Menge; cS war nicht raihsam, diebarbarischen Völkerschaften genau zu verbinden. DieSvrache und eigenthümlichen Gewohnheiten der dawali«gen Gothen sind nicht bekannt genug, um zu entscheiden,ob und was in den Sitten und Mundarten der Schwei«zer noch Gothisch ist. In dem wildesten Theil des Rha«tischen Gebirges mitten unter Romanischem Volk reden die .

von AfferS Teutsch; in dem Lugnctz glaubt man die Enkel nder ältesten Rhatier zu erkennen?'): aber von solchenHerleitnngen ist leichter zu zeigen, daß alle ungewiß, alSwelche die wahre ist- LandeSart und viele Zufalle gebenoft verschiedenen Völkern?-) ähnliche Gebrauche, hin«

so) a. a. O. und VII, 4. 2» der hundertiähri«

gen Verwirrung icitStilicho und nach dem Untergang des Reichswerden dke Breonen keinen Sold, noch die übrigen Vortheilsferner bekommen haben. Dafür suchten sie sich, wie sie möcht"ten, schadlos zu stellen. Wie viel Anlafi gab der Handels«weg durch ihre Pässe!

so) Eb- dcrs., k.- ilk, c. so. DaS Oestreichssche oder Salt«burgifthe Bcrgland jenseit Tirols,si) Ulysses von Salis Bemerk, auf Reisen in Bündtc»-Wir werden in spätern Zeiten viel« Ansidclnngcn, deren Sp»t»och urkundlich keunbar ist, in Rhatie» zu bemerken finde»,sr) Die Kabarda, besonders die Goroki, leben in den Sitte»der Schweizer des dreyzehntcn Jahrhundcrtcs (0. vcrch '»Büsching'ö Magazin Tb. l.) Ganz in den alten Sitte»unseres Landes war die Mahlzeit bey König Scuthcü (X<»s*phon, chvee/Ioeer. I.- Vtl).

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