Achtes C er p i t e s.
Die Zeiten des Reichs der Bnrgundionen.
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^undi'och, von Wcstgothischem Gebiete, Heerführer Von der kö /°der König der Durgundionen, hakte vier Söhne; ei-len, jeden hinterließ er eine große Stadt; so wohnte zn überhaupt-^onf König Hilperich'), Godegiscl zu Besaneon,
^vndebald in Lion, Godemar zu Violine'). Die lünig«
^>che Wurde war bey den Teutschen Völkern ein friedsa-"tes Amt, ohne anderes Gsschäft als die Gemeine zu vor«
^>nmcln und ihren Willen zu thun: darum war der^"igliche Name erblich, der Ordnung wegen, und weilMch Einsaitige diese Formen verwalten konnten. Imwählten die Stamme den zum Fcldhauptmann,
^cher zur Behauptung und Vergrößerung der Ratio-alle ander/ an Einsicht, Muth und Glück zu über«
^ffen schien. So lieb die Freyheit ihnen war, so go«gehorchten sie dem Feldhauptmann; der Mensch ge«
'lvrcht gern, wenn er weisi warum und wie weit? Dervcldobersie war nur im Krieg unumschränkt')- Als die
Mai, geht, daß diese Name» etymologisch richtiger zeichne-werde» könnten; wir folgen dem Gebrauch, wo er dem
Wohllaut nicht;n sehr widerstreitet.
Steilen hierüber haben c,'a«<t-v (bey Spon, ,W o»'d. I, 1731 ; die Noten sind besser als der Terl)",'!d Mille i- c. Don ^/-///>-. werden diese Fürsteiiz) genannt.
hierüber har <--//-->« stlisn. oc>nc>n'nin>7 ,1w nl'o cngiiktN, I'.onsiit., l,o»<lo», I77N) Stelle» sscisig gei'gm-'^lt und wohl geordnet.