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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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103
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Geschichte der Schweiz .

Achtes C er p i t e s.

Die Zeiten des Reichs der Bnrgundionen.

s4ük — L3i.il

^undi'och, von Wcstgothischem Gebiete, Heerführer Von der kö /°der König der Durgundionen, hakte vier Söhne; ei-len, jeden hinterließ er eine große Stadt; so wohnte zn überhaupt-^onf König Hilperich'), Godegiscl zu Besaneon,

^vndebald in Lion, Godemar zu Violine'). Die lünig«

^>che Wurde war bey den Teutschen Völkern ein friedsa-"tes Amt, ohne anderes Gsschäft als die Gemeine zu vor«

^>nmcln und ihren Willen zu thun: darum war der^"igliche Name erblich, der Ordnung wegen, und weilMch Einsaitige diese Formen verwalten konnten. Imwählten die Stamme den zum Fcldhauptmann,

^cher zur Behauptung und Vergrößerung der Ratio-alle ander/ an Einsicht, Muth und Glück zu über«

^ffen schien. So lieb die Freyheit ihnen war, so go«gehorchten sie dem Feldhauptmann; der Mensch ge«

'lvrcht gern, wenn er weisi warum und wie weit? Dervcldobersie war nur im Krieg unumschränkt')- Als die

Mai, geht, daß diese Name» etymologisch richtiger zeichne-werde» könnten; wir folgen dem Gebrauch, wo er dem

Wohllaut nicht;n sehr widerstreitet.

Steilen hierüber haben c,'a«<t-v (bey Spon, ,W o»'d. I, 1731 ; die Noten sind besser als der Terl)",'!d Mille i- c. Don ^/-///>-. werden diese Fürsteiiz) genannt.

hierüber har <--//-->« stlisn. oc>nc>n'nin>7 ,1w nl'o cngiiktN, I'.onsiit., l,o»<lo», I77N) Stelle» sscisig gei'gm-'^lt und wohl geordnet.