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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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I. Buch- Achtes Capitel.

Innere Ver-fassung derCieckscy.

Waffen entstanden»«); Kenntnisse erhalten sie; Gottes-furcht schien ihr edelstes Band; sie erhebt bis zu Gott,Gewalt und Eisen sind für Vieh. In solchen Gesinnun-gen traten die Barbaren von dem Oberdrniden»») zurchristlichen Religion; desto höher hielten sie die Bischöfeund ihren Obersten; dieser bediente sich der Zeit/ wienun die Fürsten .

Der neue König, welcher katholisch war, befahldem Erzbischof Avit von Vienne Ziisammenberufung allerBurgundischcn Bischöfe zu einer Versammlung an demOrt Epaonc"0). Daselbst gaben sie der Clcriscy Ord-nungen, deren Uebenretex von ihren Brudern gerichtetwurden, Mönche nach dem ausdrücklichen Recht oderdurch die meisten Stimmen unter ihrem Abt-°'), Acbteund Priester von dem Bischof; wenn sie wollten, vondem Erzbischofro»), Wenn ein Priester Verbrechen be-gierig, so mochte ihn jeder anklagen, er durfte keinemRichter ausweichen: wenn er den Tod verdiente, so kamer auf ewig in eiuKlostcr'° ?)- Wenige Gesetze der Bar-

0s) lura iuvLNka metu iinusli s<>le«ro neecssv osl; , 8crm.

L-. l, 5. s. Der ganze Hvbbs!

«9)6--/^, s. 0., L. VI, e. 13. Don dem Einfluß dieserBegriff auf die päpstliche Hierarchie s. MvSheini's in-ücr.n. L. Man will nicht sagen, daß in Leutschland Druidengewesen oder selbst in Gallien die von Cäsar geschilderte Hie-rarchie bis auf diese Jahrhunderte bestanden: der Name wirdals Beyspiel genannt; von der alten Sitte blieb Spuk,Sage, der Eindruck.

aoo) Die Arte» hat I. v. Epavne mag in der Graf-schaft Abbon unweit Vienne gelegen haben: das Zeugniß Erz-bischofs Avit'ö „er habe den ürt von Vienne sehen könne»,"ist gegen alle andere Meinungen entscheidend. Halter,Schweiz . Vidl. M, is.

io>) StistnngSbrisf des Klosters z» S. Moritz inWallis , sis; wenn auch neuer, doch die alte Gewohn-heit enthaltend.

102) 60»,c,

,03) Und empfing dir Sakramente nur i» seiner letzte» Stunde-