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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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121
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Geschichte der Schweiz . 121

baren waren blutig'°4). Landgüter hatten die Kirchenschon damals, denn die Wohlthätigkeit war Amtspflichtber Geistlichen, der Landbau ihre einzige gewisse Nah-rung: die meisten Mönche pflügten selbst'°r); dieBischö«fe>°L) beschäftigte auch Landwirthschaft- Darum durftekein Priester noch Abt ohne den Bischof, noch dieserbhne des Erzbischvfs Willen, vergabte Güter verkaufen,keiner sie sich zueignen, oder Verwandten hinterlassen'o?).Die Wohlthäter vergabten sticht sowohl Herrschaften, alsEinkünfte von Gütern, welche zu gewissen Burgen,Thürmen oder Höfen gehörten; der König selbst, alsbl. Moritzen Kloster in Wallis '°8) von ihm erneuertUnd geordnet wurde'°s), gab Kornland und Weinbergesowohl in der benachbarten Gegend Wadt" als indem Genfer Gau und um Vienne ; Salzkothen in Hoch.burgund"'); im Augstthai und Wallis Weiden-undWald'' *). Wenn er dem Abt eine Herrschaft hätte wol.ke». stiften, er würde ihm Güter in Einer Gegend verga«bet haben. Die Versammlung zu Lpaone beschloß, kei«

*o») Geld, Ebrc, Freyheit, war ihnen mehr als das Leben.

l)»olilIia»uin rueule Opus 1'uciuut.

10 «) Daher die Kirchcnvcrsammlnng auf eine Zeit gesetzt wird,

üb iustuuuu rurulis dpeiis ^seiniiu; , I. o.

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Auch ^ANNNUM, am Gandt (welches die Felfciiwand amicigte).

^oy) Schon vor ihm, sos, kommt S. ScvcriN als Abt vor.Dieses Kloster war un,-» operis (.Prachtgcbäudc); Tors mach.

?->xo Vnillense; VergabungSbrief S17 (auf den aberuicht ganz zu bauen).

In PSAO zzisunticrnso, 8«Iinu>». Diese Orte findet manunter dieses Klosters Herrschaft; durch wessen Vergabung undwann sie daran gekommen, davon hat man die Urkunde wohluicht mehr.

^ 2 ) I» PNAO Valexsi und in volle ^ugnsrana a linidlis lcaliae.Die Urkunde ist gegeben >» viiorum ller» (ohne Zweifel ooeru)prvpe Hgininmn monasterw.