ß " gvkkcsfürchtig. Er, sein Weid und Gistal und Gon«
r- debald, ihre Prinzen, wurden enthauptet und in einen
ke Svdbrunnen geworfen' Von dem an war das ganzel- Gedirg unter dem König der Ostgothen; er hatte vor«
Wals die Provinz Rhälien, und nun, mit Genf , dieY ^urg,indischen Alpen erobert"')- Acht Jahre bemü«
le heie sich Godemar, das Reich seiner Vater zu bchaup«
n ten-r-d). Die Ostgothen gaben ihm'Friede^ xj.
s ner Schlacht nahm er die Blutrache seines Bruders, er
) tödete Chlodomirn, welcher ihn ermordet; die Krieger
> brachte» diesen Leichnam der Königin Chlotilde, ftiuer
' D-Utter, ihre alte Rache war ihm Anlaß dieses Todes.
1 Alsdann zogen die Franken ohne Schonung Alters noch
Geschlechts >kr Godcmars Land, als dürstete Chlodomirs szr, Scharte nach Fcindesblut" r). In dem hundert acht
l lind zwanzigsten Jahr, nachdem die Burgundioncn über
) den Nheiiisirom gezogen, unserer Zeitrechnung in dem
> fünfhundert vier und dreyßigsten Jahr, standen Dietbcrr
' l>v>, Metz, Chlotar von Soissons und Childebcrt von
- Paris , Könige der Franken, im Treffen wider Godemar,
' E°hn Gondebalks, König der Burgundionen, und
> fchlugen ihn- Man zweifelt, ob Godemar unerkannt
' bey andern Todten gelegen, oder ob er im Gefängniß,
oder ob er In ferner Lande Abenteuer das Leben beschloß.
' Dieses Ende nahm der Thron, welchem sein Vater drey
^küder aufopferte'").
I/. Ill; von Sa<
lern». Abbü Bell-ay (Hallcr Bibl. m, svz): urS. Pere-Air-la Colombe bcp Lwleans habe Signm»d ge«litte».
hey Span. ^
ttuslimns vttidris re§nilm r<!QvIl; ^oromach.
l,. XI, c. 1. ,
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kaum wahrscheinlich, das, Godemar zu den Wandalen auf der .Afrikanischen Küste geflohen. Ihr Reich war in dem gleichen