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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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125
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Geschichte der Schweiz . >25

ß " gvkkcsfürchtig. Er, sein Weid und Gistal und Gon«

r- debald, ihre Prinzen, wurden enthauptet und in einen

ke Svdbrunnen geworfen' Von dem an war das ganzel- Gedirg unter dem König der Ostgothen; er hatte vor«

Wals die Provinz Rhälien, und nun, mit Genf , dieY ^urg,indischen Alpen erobert"')- Acht Jahre bemü«

le heie sich Godemar, das Reich seiner Vater zu bchaup«

n ten-r-d). Die Ostgothen gaben ihm'Friede^ xj.

s ner Schlacht nahm er die Blutrache seines Bruders, er

) tödete Chlodomirn, welcher ihn ermordet; die Krieger

> brachte» diesen Leichnam der Königin Chlotilde, ftiuer

' D-Utter, ihre alte Rache war ihm Anlaß dieses Todes.

1 Alsdann zogen die Franken ohne Schonung Alters noch

Geschlechts >kr Godcmars Land, als dürstete Chlodomirs szr, Scharte nach Fcindesblut" r). In dem hundert acht

l lind zwanzigsten Jahr, nachdem die Burgundioncn über

) den Nheiiisirom gezogen, unserer Zeitrechnung in dem

> fünfhundert vier und dreyßigsten Jahr, standen Dietbcrr

' l>v>, Metz, Chlotar von Soissons und Childebcrt von

- Paris , Könige der Franken, im Treffen wider Godemar,

' E°hn Gondebalks, König der Burgundionen, und

> fchlugen ihn- Man zweifelt, ob Godemar unerkannt

' bey andern Todten gelegen, oder ob er im Gefängniß,

oder ob er In ferner Lande Abenteuer das Leben beschloß.

' Dieses Ende nahm der Thron, welchem sein Vater drey

^küder aufopferte'").

I/. Ill; von Sa<

lern». Abbü Bell-ay (Hallcr Bibl. m, svz): urS. Pere-Air-la Colombe bcp Lwleans habe Signm»d ge«litte».

hey Span. ^

ttuslimns vttidris re§nilm r<!QvIl; ^oromach.

l,. XI, c. 1. ,

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kaum wahrscheinlich, das, Godemar zu den Wandalen auf der .Afrikanischen Küste geflohen. Ihr Reich war in dem gleichen