„sten, doch sollen die Scharen dieses Volks im Felde„nicht getrennt werden; in allem behalten sie vor, die .„Ordnungen, Rechte und Güter der Nationen und eines„jeden - r)." Sie wählten auf die alte Weise Kä-fige Heerführer doch jene vom Stamm
Chlodwigs, welcher es dem Alemannischen Volk nicht sol>»t werden ließ ' ;t>). Don dem an verwaltete ein Her«
das niedere Burgund '4), ein Patricius '§) dasGebirg und wo Savoyen, Hochburgund, Wallis , Gens,
^ern, Frcyburg und Solothurn sind; ein Herzog warüber Alemannicn, über die Rhakier ein Präses. In Bur«gundien haben sich Könige nie lang behauptet, niedauerhaft vergrößert. Schnelle Aufbrüche mit ganzerNacht wider Franken, Gothen, Langobarden, warenschwer, weil ein großer Theil des Reichs in Gebirgen^rstreut lagt durch eben diese starken Lagen wurde die^lebe der Freyheit in dem Adel dieser Lande so beson«ders kühn und unzerstörbar, daß er den Königen ungern3-horchle uud sie schlecht unterstützte. Da die Neigungiu kriegerischem Leben durch gesunde Luft gestärkt uudgalten, durch die Unruhen geübt wurde, so zogen alle«
Scharen um Sold in auswärtige Kriegsdienste.
Der erste Zsg nach Italien geschah von zehntausend Auswärtigeoreywilligen aus Burgundien in das Ostgothische Lager verhalt,„,'w,
O , 6c>üi> I/. I.
Beyspiel nach WarnacharS Tod, ,nWeil in dem Augenblick der AnflSsung des AlemannischenBundes derselbe unter keinem gemeinsamen Haupt gestanden.
Aus diesem Titel möchte man schließen, die meisten Ein-wohner vom alten Stamm haben sich in diesen Gegenden er-halten,
So ivollcnwir das Reich nennen, damit es nicht mit But-b»nd, welches nun so heißt, verwechselt werde.
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