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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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132
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>3« I. Buch- Neuntes Capitel.

linzona *') fanden, oder herstellten- Von Vellinjonaführte der Strom in höhere, wildere Thäler der Bren-nen und Lcpontier an dem Gorihard; hier sieht man ,eine Folge von Thürmen, für deren Erbauer die Lango-darben gehalten werden der Paß erhebt sich, kahleFelsen steil und hoch hinan, zu den Quellen deö Ticino -Durch nicht weniger todte ") Wüsten zwischen schroffe»Felsen leitet von den Höhen der Fluß Neuß , anfangsin ein mildes Thal, stürzt aber schnell,' in Schaum ver- ^wandelt, mit unbeschreiblichem Getöse der Wasser in tie- >fen Abgrund; auf beyden Seiten stehen fast senkrecht une»sieiglich braune Felseitwände; am einzigen Pfad, welche» ^die Menschen finden konnten, wurde von den Langobar-den oder einer benachbarten «Völkerschaft, aus der Mgend wo das Penninische Thal zu Ähätien stößt, eine i»Ketten Hangende Brücke über den Abgrund geworfen« ^auch jetzt, da sie steinern ist, schwindelt vielen zu sehe»/was jene gethan; in älterer Zeit ist von diesem Paß, keine Meldung. Nahe bey dem langen See steht be»Mergozzo ein andereren-), vcm welchem die Tosa unkandere Wasser, wenn sie die Wege nicht überschwemmen, a»

, einen alten Ort leiten, welcher sich auf schönen Hügels

21) Liliuoni? ca 8 tri>m: . l- III.

22 ) Vsl <>i Lr-Vgna erinnert an diese alte Zeiten; der V»»^mochte local seyn; oder war Verbindung düster mit den Til^

' lischen Brenne»?

23) ?vrrech.oml>orlla zu oberste bey Chisogna, wrro kl,-I re llmio szwischen 58»— 59o), casidlc» ilvl rv I1i8>«l«rio ( 7 bs"^ >77»). Diese und andere sich nach Uri hinziehende Thürme sihe^neu in Planmäßige» Entfernungen; H. R. Schinz Beytt. >'Äenntn. der Schweiz , Lh. II. (ein schätzbares Buch).

r») Weil auch keine Pflanze lebt.

25) Ilrserc» scheint eher von SberwalliS bevölkert» Schi »'Beobacht.

»5i») Mit ihm weiland Ein Wasser; denn breiter war der la»chkleiner ehemals der Corner-See; Ferrari ivuer«-

aö) llovccilv-