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Geschichte der Schweis- iZ2
weit und aninuthvoll ausdehnt: von da, nun tief imThal-, bann hoch am Berg, führt der Ciwplonpaß überanfgethürmte, unten ausgefressene Felsen an eine ein-same Gränze Italiens , welche nach Lombardjschcr Art'?)verschlossen ward ^). Hierauf schmaler hoher Weg; ge-waltige Trümmer fallender Alpen; zur Seite die in en-Sein Felsenbett, oft unsichtbar, sich drängende Veriola,die auch wohl ganz zerstäubt in Gestalt eines DampfsWit dumpfigem Ton in ein dunkeles unergründliches Bek-ken fällt- Von andern Pässen ist Cimplon dadurch un-Wrschjeden, dasi er nordwärts steiler ist; früh sieht mandie Dörfer des Wallis , aber lang trügt ihr Anblick.Durch den Cimplon oder den Pcnninischen Paß "d) zo-gen die Langobarden zu ihrem Unglück in das Land Wal -iis; sie wurden leicht eingeschlossen, gefangen, ver-kauft 's). Ein ander Mal, unter dem Könige Kleph,"schlugen sie den Burgundischen Patricier Amarus, des-sen Rache Mummolus nahm 'sv). Zum dritten Mal,da sie unter mehrern Feldherren 's«) durch das Eschen«ihal 'sä) jn Wallis 's«-) eingefallen und in dem vor-der» Paß St- Moritzen Kloster eingenommen, wurdenste bey Bex vernichtet
tänäinis evcrlit (^.nyn. 8alorn>t. pa^
tüuecis cl c»iiot-u inunn-e
UiI>Uc>lI>., v. ^äriank I).
2°) Val ^Nurn.
^bl>) Ueber den BcruhardSbcrg.
, II. s.
^od) Frcdcgar'S (so glaubt man) Auszug aus Loromachus in
Cailisii Ivelk. uniiijuis, 1'. II.
''Oe) Uurer Cbauiv!, Abc» und Rhode»; Thalward und Niincio"lögc„ den Vortrupp geführt haben.
Wir „lenicil in dem Ausdruck, per Odtioio, das Offvlathal^ i» crkeuur».
e) 1°, rl-il(,,-iuin 8väi,«.n8e. ^
Marius? Tors mach: Uaeci« vill« . durch Dr'ctfricd lindkiLivlich, die Feldhauptlcure GuntrauinS.
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