Geschichte der Schweif »25
Plage lang ungewöhnlich"). Die Burgundionen wuß.t«n kein Mittel als die Einschäcfung der Feyer sowohldes Sonntags") als der sechs Osterscyertage"); derSonntag war mühseligen Sterblichen immer erfreu,«ich,-).
Zu selbiger Zeit regierte über Burgundien Gun«tranin, Chlotars Sohn, Chlodwigs Enkel; aberChlodwigs Heldengeist verließ die Fürsten seines Ge.schlechls; da fiel, den alten Sitten gemäß, die Machtl" die Hände der Heerführer, dem König blieb die Wür-de- Diese Veränderung, welche zu seiner Zeit anhob,suchte Guntramn dadurch zu hindern, daß er vielen Gro.den um Treu Land und eigene Leute schenkte. Dadurchgeschah, daß MummoluS , Pakricius Vurgundicns,welcher die Langobarden überwand"), sich über die
P^ürde seines Herrn des Königs zu erheben nicht ver-
diochterrv). Gunlramn hierauf ließ bey desselben Amt
Verlornem Werk angeführten Stellen keine Meldung der Neu,bcir dieses Uebels zu finde». Aber nicht zu gedenken, daßes j„ ftnen Länder» doch schon hundert und vierzig Jahrebekannt gewesen, was läßt sich aus Excerpten schließen, datvir nicht wissen, ob der historische Theil Aarons dem RhazcSauszugswürdig schien? Uns ist genug, daß eine solche Krank-heit auch von dem Alexandnnischcn Arzte um die nämlicheZeit, >oo i» Europa, zuerst genannt wird; bey den Griechen(Hahn gesteht es selbst) fand sie niemand, ehe dieser Schrift,geller die , eart>»»culos, dafüruahm; worüber das
Urtheil Arziieygclchftcn heimgcstcllt bleibt.
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L9») hichcr gehört, doch wohl pcreu!-»io seotiiel-»,» »r
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585.
a«l I^xo6. 20.
, I- III.
Dieser Feldherr fiel 58«, nachdem Kariat, des KönigsSchwertträger, seine Unrrcue entdeckt; biesür wurde dieserBischofG^f. Lvrvmach.
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i. Von
Burgun-
dicn.
Eliischrän,kuiig desKönigs.